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Die sieben Gaben

Die sieben Gaben
ist ein Lieder-Zyklus von 19 Lieder, die sich aus dem gregorianischen Pfingstsequenz Veni sancte spiritus und der Vision im Buch des Propheten Jesaja zu den Gaben des Geistes entwickeln. Gregor Linßen macht sich Gedanken zu den dort erwähnten sechs Gaben und findet die siebte in einem Hymnus des mittelalterlichen Philosophen Hrabanus Maurus Magnentius.

Musikalisch bewegt sich das Stück zwischen Gregorianik,  jazzig- filigraner Popularmusik bis hin zu gewaltiger Kathedralmusik. Schon jetzt lassen mehr als 120 angemeldete Singende je Aufführung und die Orchestrierung mit Blechblasquintett, Orchesterperkussion und großer Kirchenorgel großen Klang erwarten.

Die Uraufführung geschah wegen der Pandemie-Beschränkungen zunächst nur in der solistischen Fassung am 30.5.2020 und wurde per Video übertragen und ist (mit der Bitte um freiwillige Beteiligung an den Produktionskosten) noch über diesen Link unter YOUTUBE zu sehen.

Die chorische Uraufführung inkl. des vorgeschaltetem NRW-Alcanto-Chorprojekt und der bundesdeutschen Chortagen ist nach 2022 verschoben.
Die Uraufführung soll Pfingsten 2022 in St. Augustinus in Gelsenkirchen stattfinden.

Das Stück soll künftig jedes Jahr zu Pfingsten irgendwo in Deutschland gespielt werden.

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Liederverzeichnis

Veni Sancte Spiritus (gregorianischer Hymnus)

Gott, Schöpfer von Allem
Wie ist die Welt
Ist es nicht so
Ein scharfer Wind

Gott, gib uns die Gabe zu erkennen
In einem Moment

Weise ist
Guter Rat ist teuer
Gott ist EINS

Beati pauperes spiritu
DU, Gott, hilfst das Kreuz zu tragen

Mensch, bedenke
Genug ist genug!

Liebe gibt, Liebe nimmt
Der einzige Weg

Ist es möglich?
Tu septiformis munere

Peace
Und die Nacht wird sich verwandeln

Psalm 2016 in meiner Stadt

Einen Psalm 2016 zu organisieren ist kein kleines Ding. Abgesehen von der Finanzierung kommen auch 120 Gäste in eine Gemeinde. Wer sich das zutraut wird allerdings stark unterstützt von dem erfahrenen Organisationsteam. Es steht ein detailreicher Veranstalterplan und eine Checkliste zur Verfügung. Gregor Linßen kümmert sich selbst um die Überprüfung der örtlichen Gegebenheiten.
Das Projekt lebt von und für die Projektteilnehmer. Mehr als zwei Aufführungen im Jahr (+ ggf. Kirchen oder Katholikentage) sind nicht machbar. 2019 ist verplant.
Jetzt ist es also dran für 2020 zu planen. So ist es auch noch möglich großzügige Fördermittel zu erhalten.

Der PSALM 2016 bleibt aktuell. „Wer oder was macht die (meine) Welt kaputt?“ ist die Kernfrage des Theater-Oratoriums, das zu Beginn der Flüchtlingskrise entstand. Die Frage erschöpft sich nicht in der Beantwortung der persönlichen Situation eines Menschen. Vielmehr ist es die eigene Einstellung zum gemeinsamen Leben aller Menschen auf der Erde. Sie betrifft den Umgang mit Staat und Religion, mit Fremdem und Bekanntem, mit Toleranz und Recht. Erstaunlicherweise hat das uralte Buch der Psalmen durchaus dazu etwas zu sagen. Der Texter und Komponist Gregor Linßen liest es als Selbstreflexion und entwickelt daraus neue Fragen: „Wie geht es mir wirklich? Was brauche ich wirklich und was ist mehr als nötig? Was ist meine Sehnsucht nach Heimat? Was ist meine Angst?“ Und er holt dabei Dankbarkeit, Liebe und den Glauben an Gott ins Bewusstsein.

Weitere Informationen zum PSALM 2016

Die Besucher erleben unabhängig vom Ort eine aufführungstechnisch hochprofessionelle Musik-Theateraufführung an der Schwelle zwischen Kirche und Welt. Auch wenn die Besucher des Theater-Oratoriums von sich aus eher der Stück-Aussage zustimmen würden als anderer Meinung zu sein, ist es doch gut, einer möglichst großen Öffentlichkeit durch das Berichten von einer Veranstaltung, in der 100 junge Menschen von Toleranz und Engagement singen, in Diskussion darüber zu bringen. Es bedarf dazu Kultur-Gestaltende, die sich von einer Aufführung so begeistern lassen, dass sie ihre Energie dafür aufwenden, um eine Aufführung in ihrer Stadt zu holen.

 

Bild- und Pressematerial zum PSALM 2016

Psalm 2016 Speyer
© Peter Gottselig

Psalm 2016 Inszenierung

Psalm 2016-Projekt

Bislang haben in drei PSALM 2016 – Projekten etwa 160 Sänger und Sängerinnen aus ganz Deutschland (zwischen Borkum – Freiburg -Aachen – Leipzig) das Stück erarbeitet. Aus diesem Chor-Pool bildet sich der aufführende Chor für einen Ort.

Als nächstes steht die PSALM 2016 CD-Aufnahme an. Auf diese Weise einen Neueinstieg in das Chorsingen nach Corona zu starten ist sicher ein Risiko, aber Gregor Linßen traut es den bisherigen PSALMici  und sogar singbegabten Neueinsteiger*innen zu.

Gleichzeitig ist das Projekt die notwendige Auffrischung für die PSALM2016-Aufführung am 7.5.2022 in Villingen.

Zeit
27.12.2021 – 3.1.2022 (mit Silvesterparty !)
PSALM2016-Neueinsteiger-Crashkurs ab 27.12.2021 (mittags)

Ort
Die Aufnahme findet im Humboldt-Institut in Bad Schussenried statt.

Link zur Anmeldung HIER
Neu-Interessierte können das Passwort per Mail erhalten.

… mehr zum Stück PSALM 2016

Oratorien

Ein Oratorium von und mit Gregor Linssen ist die größte Konzertform. In der maximalen Besetzung spielen 15 Musiker, bis zu 120 Singende aus dem Oratorium-Chor-Pool und zwei Schauspieler.

Alles beginnt mit dem Ausladen von 4 t Material am Vorabend der Aufführung um 18.00 Uhr. Ein bis zu zehnköpfiges Technikteam baut innerhalb von 10 Stunden die Bühnen-, Ton-, Licht- und Videotechnik auf. Der Lichtdesigner arbeitet auch schonmal länger…

Ein Kartenverkauf ist möglich. Die Aufführung unterliegt in der Bühnenfassung mit Schauspielern dem großen Recht und ist damit GEMA frei. Die Grundkosten betragen inklusive Fahrtkosten 10.000 € für ein Konzert in Deutschland.
Anfragen und Anforderungen zu Unterkunft, Podesterie, Platz, Strom, Veranstalter-Checkliste etc. auf Anfrage bei:
Christina Hernold presse@edition-gl.de

zum Mitsingen

Die Konzertprojekte sind offen zum Mitsingen. Die Konditionen sind unterschiedlich und gehen vom einfachen Gottesdienst-Projekt über Oratorien-Aufführungen bis zu Musik-Wallfahrten zur Uraufführung eines neuen Werkes.

Für Singbegeisterte im Großraum um Neuss gibt es eine dauernde Möglichkeit:
in seiner Heimatstadt Neuss leitet Gregor Linßen den CHORALCANTO.

DIE SIEBEN GABEN – Projekt

DIE SIEBEN GABEN
Ein Liederzyklus über die sieben Gaben des heiligen Geistes…

… und dein Nachdenken über das, was wir mit diesen Gaben anfangen.
Gute Gedanken gefasst in poetische Sprache.
Ein religionsphilosophischer Gang auf Grundlage der christlichen Botschaft.

Am 30.5.2020, in der Nacht zu Pfingsten wurde das neue Werk von Gregor Linßen, Christina Hernold und der erweiterten AMI Band coronabedingt als Videostream uraufgeführt.

Ein Projekt zum Mitsingen und ein Friedensgebet zum Mitbeten.

Das fast fertige Chorprojekt musste abgebrochen werden und soll 2022 wiederaufgenommen werden, damit PFINGSTEN 2022 die chorische Uraufführung stattfinden kann.

Weiter Informationen demnächst hier.

Der Uraufführungs-Stream
Das Stück die sieben Gaben wird in der Pfingstnacht, am 30.5.2020 um 21.30 Uhr eine Premiere in einer Bandfassung nur mit solistischem Gesang erleben. Die Videoproduktion musste sich selbst finanzieren. Bis heute sind nur etwa 70 % der Kosten eingespielt.

Unter der Prämisse, dass sich Chorsingen mit den Vorgaben von Land und Kirchenmusik vereinbaren lässt, soll auch das Die sieben Gaben-Alcanto-Projekt für NRW soll Ende 2021 / Anfang 2022 wieder neu beginnen.

Das bundesdeutsche Die sieben Gaben – Chorprojekt soll über Karneval 2022 stattfinden.

 

Mitwirkenden-Vorraussetzung sind
– chorische Singerfahrung in mehrstimmigem Gesang

Das Gesamt-Projekt Die sieben Gaben wird gefördert vom Verein Andere Zeiten.

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