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Die sieben Gaben – Alcanto-Projekt NRW – Anmeldung

Das Projekt, das 2020 abgebrochen werden musste, wird unter Vorbehalt und in aller Vorsicht neu begonnen:
Es muss leider beschränkt werden auf die, die vor einer schweren Covid19-Erkrankung geschützt sind (2G).

Anmeldung zur Mitwirkung im Alcanto-Projekt DIE SIEBEN GABEN

Ich komme regelmäßig ab dem 13.1.2022 zu den Proben
donnerstags 19.45.-21.30 Uhr c.t. in Neuss

Ich weise in der ersten Probe nach, dass ich die 2G-Bedingung erfülle.

Ich singe mit am
27.5.2022/ Vorpremiere Stuttgart4.6.2022/ Uraufführung, Gelsenkirchen

Ich singe in der Stimme:
S1S2ATBVSVAVTVB
S1 ist bei geteiltem Sopran die Hauptstimmer, S2 die hohe bzw. die Groovechor-Stimme.
VS-VB ist der kleine Chor, der schon in der Teilaufführung im Kölner Dom gesungen hat.

Mit der Mitwirkung akzeptiere ich, dass ich möglicherweise auf Fotos der Veranstaltungen zu sehen bin und erlaube die Verwendung der Fotos auf Veröffentlichungen der EDITION GL. Die Daten werden per Mail an EDITION GL übertragen. Es findet keine Datenspeicherung auf der Webseite statt.

Die weitere Kommunikation geschieht ausschließlich per Mail an die angegebene Mailadresse. Sie wird nur für projektbezogene Informationen verwendet.
Ich bin mit dem Anmeldeprozess einverstanden.

DANK und GEDENKEN

Kartenbestellung

Die Beschäftigung mit dem Thema Tod ist der Gruppe AMI in die Wiege gelegt. Nach der Uraufführung der Messe „Lied vom Licht“ plante Gregor Linßen die Gruppe AMI mit dem damaligen Tenor Hans-Peter Bendt. Als er ihn fragen wollte, lag dieser nach einem Autounfall im Wachkoma und starb nach einer Zeit des ungewissen Wartens. Im Laufe der Zeit hat Gregor Linßen mit seinen Liedern viele Trauerfeiern begleitet, auch die von Freunden und Bekannten. 2019 erhielt er eine Todesanzeige von Martin Christian Riemen, die dieser – an ALS erkrankt – noch selbst geschrieben hatte. Darauf das Sokrates-Zitat: „Niemand weiß, ob nicht der Tod das größte Glück des Menschen ist.“ Der Gedanke entwickelte sich zu einem Lied, das Gregor Linßen im Konzert-Gesamtkunstwerk DANK und GEDENKEN als virtuelles Kolumbarium realisiert. Die Uraufführung ist am 21.11.2021 um 20.00 Uhr in St. Pius, Neuss.
Das Konzert ist auch gemeint als Verneigung vor allen, die in Krankenhäusern und Pflegestationen das Sterben von anvertrauten Menschen ertragen mussten.

2015 Here I am / Petersplatz, Rom

Foto: Thomas Matusche

Gregor Linßen konzipierte das Abendgebet mit Papst Franziskus am 4.8.2015 anlässlich der internationalen Ministranten-Rom-Wallfahrt 2015. Die Gruppe AMI spielte zusammen mit Singenden des heute nicht mehr existierenden Chores Godyeah unter Leitung von Gregor Linßen das Abendgebet auf dem Petersplatz. Nach dem Gottesdienst bedankte sich Papst Franziskus mit einer einfachen Geste.

Foto: Wigbert Oslender
Header-PS16

Psalm 2016 Unna

PSALM 2016
Lichtdesign: Gregor & Jonas Linßen

Die Kirche in St. Katharina in Unna stellte mit ihrer modernen Architektur neue Anforderungen an das Lichtdesign. Gregor und Jonas Linßen verbargen das über vier Meter große Kreuz mit der hochkant gestellten Leinwand und schufen so einen Look der an eines der großen Tore in Jerusalem oder Babylon erinnerte.

Ton: Georg Schmitt
Video: Lukas Mittermeier

Die AMI Band spielte mit den Gästen:

Andreas Gerbig (Gitarre)
Benedikt Kramer-Rouette (1. Violine)
Se-Won Pyun (Violoncello)
Jochen Büttner ( Perkussion)

 

Alle Fotos: Peter Gottselig

Psalm 2016 in meiner Stadt

Einen Psalm 2016 zu organisieren ist kein kleines Ding. Abgesehen von der Finanzierung kommen auch 120 Gäste in eine Gemeinde. Wer sich das zutraut wird allerdings stark unterstützt von dem erfahrenen Organisationsteam. Es steht ein detailreicher Veranstalterplan und eine Checkliste zur Verfügung. Gregor Linßen kümmert sich selbst um die Überprüfung der örtlichen Gegebenheiten.
Das Projekt lebt von und für die Projektteilnehmer. Mehr als zwei Aufführungen im Jahr (+ ggf. Kirchen oder Katholikentage) sind nicht machbar. 2019 ist verplant.
Jetzt ist es also dran für 2020 zu planen. So ist es auch noch möglich großzügige Fördermittel zu erhalten.

Der PSALM 2016 bleibt aktuell. „Wer oder was macht die (meine) Welt kaputt?“ ist die Kernfrage des Theater-Oratoriums, das zu Beginn der Flüchtlingskrise entstand. Die Frage erschöpft sich nicht in der Beantwortung der persönlichen Situation eines Menschen. Vielmehr ist es die eigene Einstellung zum gemeinsamen Leben aller Menschen auf der Erde. Sie betrifft den Umgang mit Staat und Religion, mit Fremdem und Bekanntem, mit Toleranz und Recht. Erstaunlicherweise hat das uralte Buch der Psalmen durchaus dazu etwas zu sagen. Der Texter und Komponist Gregor Linßen liest es als Selbstreflexion und entwickelt daraus neue Fragen: „Wie geht es mir wirklich? Was brauche ich wirklich und was ist mehr als nötig? Was ist meine Sehnsucht nach Heimat? Was ist meine Angst?“ Und er holt dabei Dankbarkeit, Liebe und den Glauben an Gott ins Bewusstsein.

Weitere Informationen zum PSALM 2016

Die Besucher erleben unabhängig vom Ort eine aufführungstechnisch hochprofessionelle Musik-Theateraufführung an der Schwelle zwischen Kirche und Welt. Auch wenn die Besucher des Theater-Oratoriums von sich aus eher der Stück-Aussage zustimmen würden als anderer Meinung zu sein, ist es doch gut, einer möglichst großen Öffentlichkeit durch das Berichten von einer Veranstaltung, in der 100 junge Menschen von Toleranz und Engagement singen, in Diskussion darüber zu bringen. Es bedarf dazu Kultur-Gestaltende, die sich von einer Aufführung so begeistern lassen, dass sie ihre Energie dafür aufwenden, um eine Aufführung in ihrer Stadt zu holen.

 

Bild- und Pressematerial zum PSALM 2016

Psalm 2016 Speyer
© Peter Gottselig

Psalm 2016 Lingen

PSALM2016 Lingen

Sa. 17.11.2018
St. Bonifatius, Lingen (Ems)

Die 6. Aufführung des PSALM 2016 fand in Lingen im Emsland mit fast 100 Singenden statt, darunter die Teilnehmer der 3 . Psalm-Wallfahrt. Die Aufführung wurde von der Stadt Lingen, der Gemeinde St.Bonifatius, der Stadtkirche Lingen, dem Bistum Osnabrück und dem ökumenischen Verein ANDERE ZEITEN vollfinanziert, der Eintritt war frei.

Informationen zum PSALM 2016

externer Link zur Kritik der Neuen Osnabrücker Zeitung

Konzert-und-Illumination-2017

Kinder des Lichts

Konzert-und-Illumination-2017

Am 5.11.2017 illuminierte Gregor Linßen die Kirche seiner Jugendzeit St. Pius in Neuss.
Das Konzertprogramm Kinder des Lichts entwickelte sich aus dem Zusammenwirken von dem Lied Am Anfang war das Wort mit der Illumination der Dreifaltigkeitskirche in Offenburg 2017. Für das Konzert in der Heimatkirche drehte Gregor Linßen Filme, um die Illumination noch mit bewegten Bildern zu erweitern. Die Wände wurden gleichsam lebendig.

Das Konzert Kinder des Lichts (Gregor Linßen solo oder mit der Gruppe AMI) ist jetzt in dieser Form buchbar. Es dauert 2 Std.
Eine solche Illumination benötigt 8 Stunden Aufbauzeit (3 Techniker) und 10 Stunden Programmierarbeit um die Licht- und Videosequenzen auf die baulichen Begebenheiten der Kirche anzupassen.

Die Illumination kann anschließend für mehrere Tage stehen bleiben und als Angebot einer offenen Kirche genutzt werden.

Zur Konzertanfrage

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1991-2018 – Konzerte & Gottesdienste

Duo-Konzerte mit Gregor Linßen und Martin Weiß

Von 1984 bis 1991 spielte Gregor Linßen als Querflötist, Gitarrist, Sänger und Perkussionist in der Band RUHAMA. Die eigene musikalische Konzert-Geschichte begann dann 1991 mit der Uraufführung der Messe „Lied vom Licht“. 1992 gründete er die Gruppe AMI zusammen mit dem Gitarristen Martin Weiß. Seither gab es neben den großen Oratorien immer wieder besondere Konzerte und Gottesdienste.

Solokonzerte

Duokonzerte

AMI-Konzerte
2017 Kinder des Lichts

Gottesdienste
2000 Abschlußgottesdienst der Jugend (Katholikentag Hamburg)
2005 Eröffnungsgottesdienst des Weltjugendtag (Düsseldorf)
2010 Eröffnungsgottesdienst des 2. Ökumenischen Kirchentags (München)
2015 Abendgebet mit Papst Franziskus (Rom)

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