Psalm 2016 Lingen

Sa. 17.11.2018
19.30 Uhr

St. Bonifatius, Lingen (Ems)

Eintritt frei
Freie Platzwahl

Die 6. Aufführung des PSALM 2016 findet in Lingen (Ems) mit fast 100 Singenden statt, darunter die Teilnehmer der 3 . Psalm-Wallfahrt.
Die Aufführung wird von der Stadt Lingen, der Gemeinde St.Bonifatius, der Stadtkirche Lingen, dem Bistum Osnabrück und dem ökumenischen Verein ANDERE ZEITEN vollfinanziert.

Informationen zum  PSALM 2016

Artikel zu den Vorbereitungen in Lingen: Link zu den Osnabrücker Nachrichten

 

PSALM 2016 Musikwallfahrt 2018

Musikwallfahrt im Bistum Osnabrück vom 28.9.- 3.10.2018

Musikwallfahrt im Kloster Thuine. In 4 Tagen den Chorpart des Theater-Oratoriums PSALM 2016 proben, und dazu Quatschen, Feiern, Beten, Schlafen, und eine Wanderung zur Kirche St. Bonifatius in Lingen, in der das Theater-Oratoriums PSALM 2016 am 17.11.2018 aufgeführt werden wird.
Dann treffen die Wallfahrt-Teilnehmer mit den anderen Projektteilnehmern aus ganz Deutschland zusammen und gemeinsam können Sie das Stück in weitere Städte und Gemeinden tragen.
Weitere Informationen HIER

Es sind noch wenige Übernachtungsplätze im Kloster Thuine frei. Heimschläfer können ohne weiteres noch dazu kommen. Für die Aufführung werden wir ein Chor von 80 Singenden und mehr sein.

Kommt und seht – Workshop

5.- 7.10.2018
Pfarrzentrum St. Anno, Siegburg

Chorworkshop
für die Teilnehmer des Jugendchortages vom 11.6.2017
und fitte Sänger und Sängerinnen, die ihre Stimme schnell lernen.
Fr. 5.10. / 19.00 Uhr
Sa. 6.10. / 10-16.00 Uhr
So. 7.10. / 10-16.00 Uhr

Auf dem Programm steht die Messe Kommt und seht
Noten stehen als Arbeitspartituren zur Verfügung
und können anschl. erworben oder zurückgegeben werden.

Messe
So. 7.10. / 18.30 Uhr
Messe für Stadt und Kreis
mit dem Workshop-Chor und der AMI-Band
Musikalische Leitung: Gregor Linßen
Liturgische Leitung: Kreisjugendseelsorger Thomas Taxacher

Informationen und Anmeldung
bei Daniela Ossowski  0228 / 92652757

daniela.ossowski@kja.de

VENI CREATOR SPIRITUS – Köln

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Donnerstag 27.9.2018
20.30 Uhr
Kölner Dom

Eintritt frei

Eine Teil-Uraufführung des nächsten Oratoriums „Die sieben Gaben“
im Rahmen des Concert-Prayers „Veni Creator Spiritus“

Eine Zusammenarbeit mit dem englischen Kathedralmusiker Colin Mawby.
Ein Projekt der 7 Seelsorgebereiche und der Regionalstelle für Kirchenmusik im Rhein-Kreis-Neuss
unter Beteiligung aller Neusser Chöre anlässlich der Kölner Domwallfahrt 2018.

Eine Mitwirkung von Nicht-Neussern ist nur im Chorprojekt des Linssen-Parts möglich.

Informationen zum VCS Chorprojekt

Konzert & Illumination Offenburg

Sie sind ein eingespieltes Duo: Gregor Linßen (rechts) und Martin Weiß musizierten am Mittwochabend auf beeindruckende Weise in der Dreifaltigkeitskirche, die zu diesem Anlass besonders illuminiert wurde. © privat

Kritik zum Konzert 22.3.2017
von Barbara Puppe
Mittelbadische Presse / Baden Online

Ein eindrucksvolles zweistündiges Konzertprogramm mit Gregor Linßen haben die Besucher am Mittwoch in der Dreifaltigkeitskirche erlebt. Der Komponist und Liedermacher trat dort zusammen mit seinem langjährigen Bandkollegen Martin Weiß auf.

Dass Gregor Linßen nicht nur mit seinen Oratorien Kirchen füllt, hat sich auch in Offenburg gezeigt. Das gesamte Mittelschiff der Dreifaltigkeitskirche war am Mittwochabend besetzt, obwohl oder vielleicht weil der Abend als »Konzert zum Ausruhen, Nachdenken, Singen und Beten« in der Fastenzeit angekündigt war. Das aufwendig mit farbigem Licht angestrahlte Gewölbe der Kirche unterstrich die Wirkung der Texte und Lieder zur Akustikgitarre unter dem Titel »Kinder des Lichts«.

Begleitet wurde Linßen von seinem langjährigen Bandkollegen Martin Weiß, Ton-und Lichttechnik hatten Georg Schmitt und Jonas Linßen übernommen.

Talent zu Licht machen
»Wir sind Kinder des Lichts, weil wir etwas in uns haben, was unsere Welt hell machen kann«, erklärte der Musiker das Thema des Konzertes. Es sei das Talent, das uns gegeben sei mit unserem Denken und Fühlen. Dieses Talent gelte es zu heben und zu Licht zu machen. Für den Liedermacher, der bereits über 150 Lieder und Kompositionen geschrieben hat, die in vier abendfüllenden Oratorien und drei Messen veröffentlicht sind, ist der christliche Glaube der Weg, sich immer wieder selbst zu hinterfragen.  »Da finde ich genügend Anhaltspunkte, die mir Möglichkeiten aufzeigen, meinen Weg zu gehen«, sagte er.

Mit ruhigen Gitarrenklängen begann der Abend in der noch dunklen Kirche, allmählich zeigte sich Licht im Kreuzgewölbe – zunächst noch schwach wie die Morgenröte, dann in wechselnden Farben. Mit eindringlichen, undramatischen Worten und Tönen begannen die  Künstler ihr Programm aus Liedern und meditativen Texten, die die Besucher zum Nachdenken anregen sollten. Tatsächlich fand der Zuhörer beim Wechsel von jazzigen Akkorden und dem ruhigen Zupfen von Martin Weiß’ Akustik-und E-Gitarre immer wieder zu eigenen Gedanken und Stimmungen zurück.

Weiß hat die  Zwischenmusik selbst komponiert, er benutzt wiederkehrende Akkorde, zu denen er auch spontan improvisiert. »Diese Art von Instrumentalstücken wird in der Gitarrenmusik Fingerstyle genannt«, erklärte er. Die Bezeichnung komme daher, weil  Melodie, Akkorde und Bassfiguren zusammen gespielt werden – nur mit den Fingern.

Suche nach dem Glück  
Die Texte orientieren sich an Psalmen, Bibelstellen und eigenen Interpretationen über das menschliche Leben und den Glauben. Sie erzählen von der Suche nach Sinn und Glück und der eigenen Lebensaufgabe. Ein Mensch erkennt in einem Moment des Erschreckens, dass etwas in seinem Leben nicht stimmt, lässt den  Gedanken aber wieder fallen und vertut die Chance, sich selbst zu hinterfragen.

Linßen fasst diese Situation in Worte. Er spricht und singt von Selbstfindung, Begabungen  und Fähigkeiten, von Leid, das von Selbstsucht verursacht wird, vom Ringen um Wahrheit  und von der Orientierung, die der Glaube bieten kann, und von Grenzen, die überschritten werden können, von Freude und von Visionen einer besseren Welt. »Bleib auf der Suche, hör nicht auf zu träumen«, sind  seine Botschaften an sein Publikum. Das dankte den Akteuren mit anhaltendem Beifall.

Marcus Bussemer ist gestorben

MarcusBussemerX

Marcus Bussemer ist gestern gestorben. Ich verdanke Marcus viele Anregungen zu eigenen Gedankengängen.  Mit Dankbarkeit erinnere ich mich an die Neusser Stadtjugendmessen in St. Pius X. in Neuss, nach denen ich oft mit neuen Impulsen nach Hause ging, und auch an die zweite PETRUS Wallfahrt 2008, bei der er uns begleitete. Wir sind damals gemeinsam in Rom angekommen. Nun ist er ein Stück voraus. Er lebt bei Gott.

Gregor