7 Gaben Schnupperprobe – Oberhausen

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8.12.2019
15-17.30 Uhr

Jugendkirche Tabgha
Fichtestr. 17
46149, Oberhausen-Buschhausen
Tel: (0208) 62 14 717

Gregor Linßen stellt im Rahmen eines Mitsing-Workshops für an der Mitwirkung Interessierte die 18 Lieder des Pfingstzyklus DIE SIEBEN GABEN vor.
Es wird einstimmig gesungen. Das mehrstimmige Proben geschieht bei der DIE SIEBEN GABEN-Wallfahrt vom 20.5.-24.5.2020.

Anschließende Einladung gemeinsam Jugendgottesdienst um 18.00 zu feiern.

Notenkosten 5€

Zur Anmeldung

7Gaben-Schnupperprobe Gelsenkirchen

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24.11.2019
14-17.00 Uhr

Augustinushaus
Heinrich-König-Platz/Ahstraße
Gelsenkirchen

Gregor Linßen stellt im Rahmen eines Mitsing-Workshops für an der Mitwirkung Interessierte die 18 Lieder des Pfingstzyklus DIE SIEBEN GABEN vor.
Es wird einstimmig gesungen. Das mehrstimmige Proben geschieht bei der DIE SIEBEN GABEN-Wallfahrt vom 20.5.-24.5.2020.

Notenkosten 5€

Zur Anmeldung

Weitere Schnupperproben gibt es in
Köln 17.11.2019
Leverkusen 1.12.2019

Workshop Lieder, Hannover

Konzert&Workshop

8.2.2020
10-17.30 Uhr Workshop

18.00 Uhr Messe mit Workshop-Chor

Gemeinde zu den Heiligen Engeln
Böhmerwaldstrasse 8
Hannover-Kirchrode

Chorworkshop Singen 
Im Mittelpunkt steht das Singen der Messe „Kommt und seht“ die sowohl einfache Hymnen (wie das Katholikentagslied von 2006 VOR DIR STEHEN WIR) als auch rhythmisch anspruchsvolle Chorstücke enthält, die in der Vermittlung von Gregor Linßen jedoch sehr schnell begriffen werden: „Die Kursteilnehmer machten die verblüffende Erfahrung, dass dem rhythmisch komplizierten Notenbild keine komplizierte Musik entspricht, denn der Sprachduktus leitet das Singen und lässt ein Gefühl für Klang und Rhythmus entstehen. Linßens Texte sind fest verwurzelt in der Bibel und zugleich ansprechend für Menschen in der heutigen Zeit.“ (Acher-Rench-Zeitung 12.2.2014 zum Workshop in Nußbach)

20 € Teilnehmerkosten für Workshop inkl. Mittagsverpflegung/Kaffee
5 € Notenkosten

weitere Informationen über Carsten Steinhoff: carsten.steinhoff@gmx.de
formlose Anmeldung per Mail:
– Name
– Mailadresse
– ggf. Chorerfahrung / Stimmlage

Veranstalter:  Kulturbühne Heilige Engel

Am Abend vorher singt Gregor Linßen am gleichen Ort ein Solokonzert.

 

DIE SIEBEN GABEN – Uraufführung

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Pfingstennacht 2020
30.5.2020
bei Dunkelheit

DIE SIEBEN GABEN
Der Pfingstzyklus endet in einem Friedensgebet.

St. Augustinus
Gelsenkirchen

Auch in der zweiten Pfingstnacht am 31.5.2020 wird der Liederzyklus gespielt
in Düsseldorf-Stockum in der Kirche Hl Familie

weitere Informationen demnächst

Die sieben Gaben – Projekt NRW

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DIE SIEBEN GABEN
Der Pfingstzyklus von Gregor Linßen, der eine Teilaufführung bereits im Projekt VENI CREATOR SPIRITUS 2018 im Kölner Dom erlebte, soll am 30.5.2020 in St. Antonius, Gelsenkirchen uraufgeführt werden. Der Chor dafür bildet sich aus dem ALCANTO-Projekt, für das CHORALCANTO (der ständige Chor von Gregor Linßen) die Probenzeiten und den Probenort zur Verfügung stellt:

ab 9.1.2020
donnerstags (mit wenigen Ausnahmen wöchentlich)
19.45 c.t. – 21.30 c.t.

Pfarrsaal Hl. Dreikönige
Dreikönigenstr. 1
Neuss

Mitwirkenden-Vorraussetzung sind
– chorische Singerfahrung in mehrstimmigem Gesang
– die Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme bis zur Uraufführung

Die Mitglieder im CHORALCANTO kommen aus NRW zwischen Essen, Viersen und Köln.
Fahrgemeinschaften sind sinnvoll.

Weitere Informationen und Anmeldung

 

Für Menschen aus großer Ferne wird es die SIEBEN GABEN MUSIKWALLFAHRT über Christi Himmelfahrt (20.5.2020 abends –  24.5.2020 früabends) geben.
Sie wird mit drei Chorleitern und der geistlichen Begleitung durch Markus Wasserfuhr in der neuen Jugendherberge Vogelsang in der Eifel in sehr kompakter Form stattfinden.
Die Planungen laufen derzeit.

Weitere Informationen zur DIE SIEBEN GABEN Wallfahrt 

Singende im ALCANTO-Projekt können sich selbstverständlich ebenso mit auf Wallfahrt gehen.

PSALM 2016 Projekt Villingen

Vom 2.- 6. Januar 2020 besteht die Möglichkeit zum Einstieg in das bundesweite PSALM 2016 Chorprojekt.
Die Mindestteilnehmerzahl ist erreicht. Das Intensiv-Chorprojekt findet statt.

Anmeldungen sind noch bis zum 15.12. möglich.

4 Tage voller Singen, Beten und sich Gedanken machen. Und vielleicht gibt es ja Schnee…

zu den weiteren Informationen und der Anmeldung 

Konzert & Illumination Offenburg

Sie sind ein eingespieltes Duo: Gregor Linßen (rechts) und Martin Weiß musizierten am Mittwochabend auf beeindruckende Weise in der Dreifaltigkeitskirche, die zu diesem Anlass besonders illuminiert wurde. © privat

Kritik zum Konzert 22.3.2017
von Barbara Puppe
Mittelbadische Presse / Baden Online

Ein eindrucksvolles zweistündiges Konzertprogramm mit Gregor Linßen haben die Besucher am Mittwoch in der Dreifaltigkeitskirche erlebt. Der Komponist und Liedermacher trat dort zusammen mit seinem langjährigen Bandkollegen Martin Weiß auf.

Dass Gregor Linßen nicht nur mit seinen Oratorien Kirchen füllt, hat sich auch in Offenburg gezeigt. Das gesamte Mittelschiff der Dreifaltigkeitskirche war am Mittwochabend besetzt, obwohl oder vielleicht weil der Abend als »Konzert zum Ausruhen, Nachdenken, Singen und Beten« in der Fastenzeit angekündigt war. Das aufwendig mit farbigem Licht angestrahlte Gewölbe der Kirche unterstrich die Wirkung der Texte und Lieder zur Akustikgitarre unter dem Titel »Kinder des Lichts«.

Begleitet wurde Linßen von seinem langjährigen Bandkollegen Martin Weiß, Ton-und Lichttechnik hatten Georg Schmitt und Jonas Linßen übernommen.

Talent zu Licht machen
»Wir sind Kinder des Lichts, weil wir etwas in uns haben, was unsere Welt hell machen kann«, erklärte der Musiker das Thema des Konzertes. Es sei das Talent, das uns gegeben sei mit unserem Denken und Fühlen. Dieses Talent gelte es zu heben und zu Licht zu machen. Für den Liedermacher, der bereits über 150 Lieder und Kompositionen geschrieben hat, die in vier abendfüllenden Oratorien und drei Messen veröffentlicht sind, ist der christliche Glaube der Weg, sich immer wieder selbst zu hinterfragen.  »Da finde ich genügend Anhaltspunkte, die mir Möglichkeiten aufzeigen, meinen Weg zu gehen«, sagte er.

Mit ruhigen Gitarrenklängen begann der Abend in der noch dunklen Kirche, allmählich zeigte sich Licht im Kreuzgewölbe – zunächst noch schwach wie die Morgenröte, dann in wechselnden Farben. Mit eindringlichen, undramatischen Worten und Tönen begannen die  Künstler ihr Programm aus Liedern und meditativen Texten, die die Besucher zum Nachdenken anregen sollten. Tatsächlich fand der Zuhörer beim Wechsel von jazzigen Akkorden und dem ruhigen Zupfen von Martin Weiß’ Akustik-und E-Gitarre immer wieder zu eigenen Gedanken und Stimmungen zurück.

Weiß hat die  Zwischenmusik selbst komponiert, er benutzt wiederkehrende Akkorde, zu denen er auch spontan improvisiert. »Diese Art von Instrumentalstücken wird in der Gitarrenmusik Fingerstyle genannt«, erklärte er. Die Bezeichnung komme daher, weil  Melodie, Akkorde und Bassfiguren zusammen gespielt werden – nur mit den Fingern.

Suche nach dem Glück  
Die Texte orientieren sich an Psalmen, Bibelstellen und eigenen Interpretationen über das menschliche Leben und den Glauben. Sie erzählen von der Suche nach Sinn und Glück und der eigenen Lebensaufgabe. Ein Mensch erkennt in einem Moment des Erschreckens, dass etwas in seinem Leben nicht stimmt, lässt den  Gedanken aber wieder fallen und vertut die Chance, sich selbst zu hinterfragen.

Linßen fasst diese Situation in Worte. Er spricht und singt von Selbstfindung, Begabungen  und Fähigkeiten, von Leid, das von Selbstsucht verursacht wird, vom Ringen um Wahrheit  und von der Orientierung, die der Glaube bieten kann, und von Grenzen, die überschritten werden können, von Freude und von Visionen einer besseren Welt. »Bleib auf der Suche, hör nicht auf zu träumen«, sind  seine Botschaften an sein Publikum. Das dankte den Akteuren mit anhaltendem Beifall.