Tag Archives: Gregor Linssen

Ostern2020

Videostudio

Die in den Live-Veranstaltungen genutzte Videotechnik wurde im Zusammenhang des Corona-Lockdowns zum EDITION GL streamstudio ausgebaut. Eine 4K Videregie für bis zu 14 Kameras und ein LTE-fähiges HD-Streaming ermöglicht professionelle Aufnahmen und Übertragung von Events aller Art.

Siehe YOUtubeKanal EDITION GL (Bitte abonnieren)

Materialliste EDITION GL studio

Kameras
– Panasonic AG-AC160
– Blackmagic micro studio cam 4K
– Sony RX10
– Sony RX100
– Videofunkstrecken

Bildregie
– Blackmagic ATEM TV Production studio 4K
– Blackmagic Ultrastudio 4K
– Blackmagic Hyperdeck Recorder
– Blackmagic Webpresenter HD

Licht
– ETC SourceFour (10)
– Ayrton Mistral ST
– Ehrgeiz Fusion2
– Ehrgeiz Babyzoom4

Ton (filmtauglich)
– Audiotechnica Richtmikrofone
– Schoeps
– Neumann

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Angebote

Bei gutem Mobilfunkempfang ist ein Stream von überall her via LTE-Stream möglich.

Livestream 1 (spezifische Vorraussetzung: Tonausgang aus der Kirchenanlage)
400 €
– 1 Kamera auf Stativ (z.B. Kanzel)
– 2 Scheinwerfer
– Verkabelung
– 1 Ton-/Bildingenieure
Vorbereitungszeit 3 Std.

Livestream 2 (spezifische Vorraussetzung: Tonausgang aus der Kirchenanlage)
1000 €
– 2 Kameras (Totale + ferngesteuerte Kamera)
– 4 Scheinwerfer
– Bildregie
– Verkabelung
– 1 Ton-/Bildingenieur
Vorbereitungszeit 6 Std.

Livestream 3/TV Produktion
2000 €
– 8 Kameras
– bis 10 Scheinwerfer
– Bildregie
– Tonregie (incl. Mikrofone/Mischpult)
– Verkabelung
– 2 Ton-/Bildingenieure
– 1-3 Kameraleute aus der Gemeinde
Vorbereitungszeit 20 Std.

Die sieben Gaben

Die sieben Gaben
ist ein Lieder-Zyklus von 19 Lieder, die sich aus dem gregorianischen Pfingstsequenz Veni sancte spiritus und der Vision im Buch des Propheten Jesaja zu den Gaben des Geistes entwickeln. Gregor Linßen macht sich Gedanken zu den dort erwähnten sechs Gaben und findet die siebte in einem Hymnus des mittelalterlichen Philosophen Hrabanus Maurus Magnentius.

Musikalisch bewegt sich das Stück zwischen Gregorianik,  jazzig- filigraner Popularmusik bis hin zu gewaltiger Kathedralmusik. Schon jetzt lassen mehr als 120 angemeldete Singende je Aufführung und die Orchestrierung mit Blechblasquintett, Orchesterperkussion und großer Kirchenorgel großen Klang erwarten.

Die Uraufführung geschah wegen der Pandemie-Beschränkungen zunächst nur in der solistischen Fassung am 30.5.2020 und wurde per Video übertragen und ist (mit der Bitte um freiwillige Beteiligung an den Produktionskosten) noch über diesen Link unter YOUTUBE zu sehen.

Die chorische Uraufführung inkl. des vorgeschaltetem NRW-Alcanto-Chorprojekt und der bundesdeutschen Chortagen ist nach 2022 verschoben.
Die Uraufführung soll Pfingsten 2022 in St. Augustinus in Gelsenkirchen stattfinden.

Das Stück soll künftig jedes Jahr zu Pfingsten irgendwo in Deutschland gespielt werden.

DsG-Logo_web

Liederverzeichnis

Veni Sancte Spiritus (gregorianischer Hymnus)

Gott, Schöpfer von Allem
Wie ist die Welt
Ist es nicht so
Ein scharfer Wind

Gott, gib uns die Gabe zu erkennen
In einem Moment

Weise ist
Guter Rat ist teuer
Gott ist EINS

Beati pauperes spiritu
DU, Gott, hilfst das Kreuz zu tragen

Mensch, bedenke
Genug ist genug!

Liebe gibt, Liebe nimmt
Der einzige Weg

Ist es möglich?
Tu septiformis munere

Peace
Und die Nacht wird sich verwandeln

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Psalm 2016 Unna

PSALM 2016
Lichtdesign: Gregor & Jonas Linßen

Die Kirche in St. Katharina in Unna stellte mit ihrer modernen Architektur neue Anforderungen an das Lichtdesign. Gregor und Jonas Linßen verbargen das über vier Meter große Kreuz mit der hochkant gestellten Leinwand und schufen so einen Look der an eines der großen Tore in Jerusalem oder Babylon erinnerte.

Ton: Georg Schmitt
Video: Lukas Mittermeier

Die AMI Band spielte mit den Gästen:

Andreas Gerbig (Gitarre)
Benedikt Kramer-Rouette (1. Violine)
Se-Won Pyun (Violoncello)
Jochen Büttner ( Perkussion)

 

Alle Fotos: Peter Gottselig

Illumination Walldorf

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Die Illumination in St. Peter in Walldorf verwandelte die Kirche in eine begehbare Skulptur. Aus der Kapelle, dem ältesten, den Tabernakel bergenden Teil der Kirche, breitete sich Licht aus, zuerst über die alte Kirche. Die Schöpfung der Erde entstand auf einer im Raum stehenden, großen, runden Leinwand. Das Licht breitete sich weiter aus in den neuen Teil zur gewaltigen Reliefwand von St. Peter. Aus den Steinen schlugen Flammen und entzündeten die Engelsflügel über dem Lamm…

Die Gemeinde erlebte ihre Kirche neu. Mit liturgischem Gespür hatte Gregor Linßen die architektonischen und plastischen Details in der Kirche herausgefiltert.

Fotos: Susi Doiwa, Martin Grimm

YOUTUBE-Link

Psalm 2016 in meiner Stadt

Einen Psalm 2016 zu organisieren ist kein kleines Ding. Abgesehen von der Finanzierung kommen auch 120 Gäste in eine Gemeinde. Wer sich das zutraut wird allerdings stark unterstützt von dem erfahrenen Organisationsteam. Es steht ein detailreicher Veranstalterplan und eine Checkliste zur Verfügung. Gregor Linßen kümmert sich selbst um die Überprüfung der örtlichen Gegebenheiten.
Das Projekt lebt von und für die Projektteilnehmer. Mehr als zwei Aufführungen im Jahr (+ ggf. Kirchen oder Katholikentage) sind nicht machbar. 2019 ist verplant.
Jetzt ist es also dran für 2020 zu planen. So ist es auch noch möglich großzügige Fördermittel zu erhalten.

Der PSALM 2016 bleibt aktuell. „Wer oder was macht die (meine) Welt kaputt?“ ist die Kernfrage des Theater-Oratoriums, das zu Beginn der Flüchtlingskrise entstand. Die Frage erschöpft sich nicht in der Beantwortung der persönlichen Situation eines Menschen. Vielmehr ist es die eigene Einstellung zum gemeinsamen Leben aller Menschen auf der Erde. Sie betrifft den Umgang mit Staat und Religion, mit Fremdem und Bekanntem, mit Toleranz und Recht. Erstaunlicherweise hat das uralte Buch der Psalmen durchaus dazu etwas zu sagen. Der Texter und Komponist Gregor Linßen liest es als Selbstreflexion und entwickelt daraus neue Fragen: „Wie geht es mir wirklich? Was brauche ich wirklich und was ist mehr als nötig? Was ist meine Sehnsucht nach Heimat? Was ist meine Angst?“ Und er holt dabei Dankbarkeit, Liebe und den Glauben an Gott ins Bewusstsein.

Weitere Informationen zum PSALM 2016

Die Besucher erleben unabhängig vom Ort eine aufführungstechnisch hochprofessionelle Musik-Theateraufführung an der Schwelle zwischen Kirche und Welt. Auch wenn die Besucher des Theater-Oratoriums von sich aus eher der Stück-Aussage zustimmen würden als anderer Meinung zu sein, ist es doch gut, einer möglichst großen Öffentlichkeit durch das Berichten von einer Veranstaltung, in der 100 junge Menschen von Toleranz und Engagement singen, in Diskussion darüber zu bringen. Es bedarf dazu Kultur-Gestaltende, die sich von einer Aufführung so begeistern lassen, dass sie ihre Energie dafür aufwenden, um eine Aufführung in ihrer Stadt zu holen.

 

Bild- und Pressematerial zum PSALM 2016

Psalm 2016 Speyer
© Peter Gottselig

Psalm 2016 Lingen

PSALM2016 Lingen

Sa. 17.11.2018
St. Bonifatius, Lingen (Ems)

Die 6. Aufführung des PSALM 2016 fand in Lingen im Emsland mit fast 100 Singenden statt, darunter die Teilnehmer der 3 . Psalm-Wallfahrt. Die Aufführung wurde von der Stadt Lingen, der Gemeinde St.Bonifatius, der Stadtkirche Lingen, dem Bistum Osnabrück und dem ökumenischen Verein ANDERE ZEITEN vollfinanziert, der Eintritt war frei.

Informationen zum PSALM 2016

externer Link zur Kritik der Neuen Osnabrücker Zeitung

Konzertkarten

Zur neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO):

Die zur Ausführung einer Bestellung notwendigen Daten werden nach ihrer Eingabe mittels verschlüsselter Mail an EDITION GL  übertragen und danach vom Server gelöscht. Der Kundenbestand wird nicht online geführt. Nach der manuellen Übertragung in ein eigenes Rechnungssystem oder der Weiterleitung an die veranstaltende Gemeinde werden auch die Bestellmails gelöscht. Auf der Webseite www.edition-gl.de werden keine Daten gespeichert.

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Psalm 2016 Neuss

5.5.2018
Kirche Hl. Dreikönige, Neuss

Nach ADAM und PETRUS wurde auch das Theateroratorium PSALM 2016 in der Heimatgemeinde des Komponisten gespielt.

aus der Kritik der Rheinischen Post
Ein grandioses Oratorium

Das Theateroratorium entstand auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 und wirbt für Toleranz und Akzeptanz: Dafür steht die Vertonung von acht Psalmen des Alten Testamentes, die gerade im Bezug zum Thema von beeindruckender Aktualität sind. (…) Zu den Höhepunkten zählte zweifellos, als Alma Gildenast „Marias Glaubensbekenntnis“ mit überraschend reifer Stimme, balancierend auf einem Lichtstrahl, sang. Zu den eher skurrilen Szenen gehörte ihr Telefongespräch mit einem rheinischen „Hausdrachen“ wie auch die Szene, in der Thorsten Brunow zum von Solisten vorgetragenen Psalm 23 (Gott ist mein Hirte) einen Schokoriegel verspeisen muss: „Ich selbst bin mir der Hirte, mir mangelt nichts!“

Chor und Musiker agieren unter der Leitung des Komponisten großartig, vom ersten Chor „Uns geht’s genial“ bis zum Psalm 103 „Lobe Gott, meine Seele“. Unter die Haut geht auch das finale Statement, vom Komponisten selbst vorgetragen: „O, mein Gott, wirf Geist vom Himmel.“ Daran schließt der Schlusschor mit sehr eingängiger Melodie danach an: „Gott, sende deinen Geist über diese Erde, über uns und alle Menschen, die guten Willens sind!“

Psalm 2016 Neuss
Alle Fotos © Peter Gottselig
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