Archive / Veranstaltung (Archiv)

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2015 Here I am / Petersplatz, Rom

Foto: Thomas Matusche

Gregor Linßen konzipierte das Abendgebet mit Papst Franziskus am 4.8.2015 anlässlich der internationalen Ministranten-Rom-Wallfahrt 2015. Die Gruppe AMI spielte zusammen mit Singenden des heute nicht mehr existierenden Chores Godyeah unter Leitung von Gregor Linßen das Abendgebet auf dem Petersplatz. Nach dem Gottesdienst bedankte sich Papst Franziskus mit einer einfachen Geste.

Foto: Wigbert Oslender
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Psalm 2016 Unna

PSALM 2016
Lichtdesign: Gregor & Jonas Linßen

Die Kirche in St. Katharina in Unna stellte mit ihrer modernen Architektur neue Anforderungen an das Lichtdesign. Gregor und Jonas Linßen verbargen das über vier Meter große Kreuz mit der hochkant gestellten Leinwand und schufen so einen Look der an eines der großen Tore in Jerusalem oder Babylon erinnerte.

Ton: Georg Schmitt
Video: Lukas Mittermeier

Die AMI Band spielte mit den Gästen:

Andreas Gerbig (Gitarre)
Benedikt Kramer-Rouette (1. Violine)
Se-Won Pyun (Violoncello)
Jochen Büttner ( Perkussion)

 

Alle Fotos: Peter Gottselig

Konzert-und-Illumination-2017

Kinder des Lichts

Konzert-und-Illumination-2017

Am 5.11.2017 illuminierte Gregor Linßen die Kirche seiner Jugendzeit St. Pius in Neuss.
Das Konzertprogramm Kinder des Lichts entwickelte sich aus dem Zusammenwirken von dem Lied Am Anfang war das Wort mit der Illumination der Dreifaltigkeitskirche in Offenburg 2017. Für das Konzert in der Heimatkirche drehte Gregor Linßen Filme, um die Illumination noch mit bewegten Bildern zu erweitern. Die Wände wurden gleichsam lebendig.

Das Konzert Kinder des Lichts (Gregor Linßen solo oder mit der Gruppe AMI) ist jetzt in dieser Form buchbar. Es dauert 2 Std.
Eine solche Illumination benötigt 8 Stunden Aufbauzeit (3 Techniker) und 10 Stunden Programmierarbeit um die Licht- und Videosequenzen auf die baulichen Begebenheiten der Kirche anzupassen.

Die Illumination kann anschließend für mehrere Tage stehen bleiben und als Angebot einer offenen Kirche genutzt werden.

Zur Konzertanfrage

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1991-2018 – Konzerte & Gottesdienste

Duo-Konzerte mit Gregor Linßen und Martin Weiß

Von 1984 bis 1991 spielte Gregor Linßen als Querflötist, Gitarrist, Sänger und Perkussionist in der Band RUHAMA. Die eigene musikalische Konzert-Geschichte begann dann 1991 mit der Uraufführung der Messe „Lied vom Licht“. 1992 gründete er die Gruppe AMI zusammen mit dem Gitarristen Martin Weiß. Seither gab es neben den großen Oratorien immer wieder besondere Konzerte und Gottesdienste.

Solokonzerte

Duokonzerte

AMI-Konzerte
2017 Kinder des Lichts

Gottesdienste
2000 Abschlußgottesdienst der Jugend (Katholikentag Hamburg)
2005 Eröffnungsgottesdienst des Weltjugendtag (Düsseldorf)
2010 Eröffnungsgottesdienst des 2. Ökumenischen Kirchentags (München)
2015 Abendgebet mit Papst Franziskus (Rom)

2016-2020 – PSALM 2016

Das vierte Oratorium von Gregor Linßen ist – anders als die drei vorhergehenden – als Theaterstück entstanden, dessen musikalische Kommentierung mit Psalmen geschieht. Der Autor nennt es daher auch Theater-Oratorium. Die Uraufführung war 2016 in der Oper von Leipzig.

Aufführungen:
2016 PSALM 2016 Leipzig
2016 PSALM 2016 Essen
2017 PSALM 2016 Oberhausen
2017 PSALM 2016 Speyer
2018 PSALM 2016 Neuss
2018 PSALM 2016 Lingen
2019 PSALM 2016 Unna

nächste Aufführung

28.3.2020 PSALM 2016 Villingen

PS16SP_Erde

Psalm 2016 Speyer

Auf Initiative des AK NGL des BDKJ Speyer und des bischöflichen Jugendamtes Speyer wurde am 11.8.2017 der PSALM 2016 in Speyer in der vollbesetzten Friedenskirche St. Bernhard gespielt. Die Aufführung war das Ziel der 1. Musikwallfahrt des BDKJ Speyer. Der Wallfahrtschor, der innerhalb einer Woche das Werk geprobt hatte, wurde von Singenden aus früheren PSALM-Projekten unterstützt.

Anfragen zu einer Aufführung in Ihrer Stadt

 

Alle Fotos © Peter Gottselig
Gruppe AMI
mit Streichern
PSALM 2016-Projekt
mit
Choralcanto
Wallfahrtschor der 1. Speyerer Musikwallfahrt

Kritik BDKJ Speyer

Was für eine grandiose Inszenierung! Das Publikum gab den rund 80 Musikern, Schauspielern und dem Projektchor Standing Ovations für eine wort- und bildgewaltige Inszenierung. Sie verband die gesellschaftliche Diskussion des Jahres 2016 um Flucht, Vertreibung und Migration mit alttestamentlichen Psalmentexten. Der Komponist Gregor Linßen stand selbst am Dirigentenpult. Der Musiker aus Köln hatte den Projektchor zuvor bereits durch die Proben- und Wallfahrtswoche geführt. Sie begann am 4.8. in Bad Dürkheim und führte die Pilgergruppe über Haßloch nach Speyer. Dort mündete die sie in die Aufführung des „Psalm 2016“. Im Mittelpunkt des Oratoriums steht eine neue Vertonung der Psalmen, die als Spiegel der menschlichen Lebenserfahrungen gedeutet werden. Nicht umsonst gilt das Buch der Psalmen Juden, Muslimen und Christen gemeinsam als Heilige Schrift. Die Beschäftigung mit den Textvertonungen war für die Teilnehmer auch eine Auseinandersetzung mit ihren Glaubensüberzeugungen. „Psalm 2016“ lebt aber nicht alleine von der Vertonung, sondern insbesondere vom Schauspiel. Das Oratorium stellt zwei Menschen in die direkte Begegnung miteinander und mit der Frage „Was zerstört (meine) Welt?“. Alma Gildenast und Thorsten Brunow gaben durch ihre beeindruckende Interpretation den beiden Charakteren Gestalt. Die Psalmen und Lieder klangen vor diesem Hintergrund wie eine Kommentierung der Gedanken und eine Fortführung des Geschehens.

Die Musikwallfahrt bot einen ungewöhnlichen Rahmen für die Probenwoche des Projektchores. Probenzeiten wechselten mit Wanderzeiten ab. Die ersten Probeneinheiten fanden im Jugendhaus St. Christophorus in Bad Dürkheim statt. Von dort aus führten Tagestouren mit weiteren Einheiten zunächst wieder nach Bad Dürkheim zurück, bevor die Teilnehmer die größeren Etappen meisterten. Am Donnerstag führte sie der Weg von Bad Dürkheim nach Haßloch. Am Freitag folgte die Schlussetappe von Haßloch nach Speyer. Christian Knoll ist Referent für Religiöse Bildung beim BDKJ Speyer. Er leitet den Arbeitskreis „Neues Geistliches Lied“ und die erste Musikwallfahrt: „Es waren schon anstrengende Tage und das Wetter hat es nicht immer gut mit uns gemeint. Eine Etappe mussten wir wegen eines echten Wolkenbruchs unterbrechen“, erzählt er und fährt fort: „Der Stimmung im Team hat das aber nicht geschadet. Wir hatten ein Ziel vor Augen: Die Aufführung am Freitag in Speyer. Damit sie gelingen konnte, haben wir acht Stunden am Tag geübt. Das schweißt zusammen- genauso wie das gemeinsame Unterwegs-Sein. Auf dem Weg gab es viel Gesprächsbedarf. Im Zentrum stand die Frage nach den Psalmentexten. Da haben wir viel Neues entdeckt, haben unsere Fragen und manchmal auch Antworten gefunden und waren auf jeden Fall immer in dem Bewusstsein unterwegs, dass Gott mit uns geht“.

An der Aufführung waren neben dem Wallfahrtsprojektchor die Band AMI, ein Streicherensemble sowie das Theater Gildenast beteiligt. Die Musikwallfahrt war ein Projekt des Arbeitskreises Neues Geistliches Lied (AK NGL) des BDKJ Speyer.

Psalm 2016 Oberhausen

O-Töne und Kritiken zum PSALM 2016 in Oberhausen

„So ein Ereignis habe ich in 50 Jahren vor Ort noch nicht erlebt. Es war ein geistliches Erlebnis.“ 

Alt-Propst Wehling, St. Pankratius Oberhausen

„Eine musikalische Herausforderung, die sich gelohnt hat. Es war ein unvergesslicher Abend für die Kirche in Oberhausen.“

Propst Christoph Wichmann, St. Pankratius

„Die Aufführung des Oratoriums Psalm 2016 hat mich in mehrfacher Hinsicht sehr beeindruckt, besonders durch die gelungene Verbindung von neuer geistlicher Musik, räumlicher Inszenierung und über Jahrhunderte hinweg gebeteten Glaubenstexten wie durch die eindrückliche Ausstrahlung aller Mitwirkenden.“

Oberbürgermeister Daniel Schranz, Oberhausen

„Ein tolles Stück, mit großem Tiefgang und hoher musikalischer und schauspielerischer Qualität. Die Verbindung der einzelnen vertonten Psalmen durch den Dialog und das Spiel der Schauspieler zu einem Gesamtwerk ist beeindruckend. Ich bin froh, dass wir den Psalm 2016 in Oberhausen aufführen konnten.“

Thomas Gäng, Vorsitzender des Stadtkatholikenrats Oberhausen

„Die 150 Psalme der Heiligen Schrift geben alle Situationen des Lebens wieder und die Beziehung des Menschen zu Gott. Gregor Linßen hat in seinem Psalm 2016 eigentlich eine Aktualisierung vorgenommen. Er hat das heutige Leben des Menschen in Musik, Töne und Worte gefasst und damit in gewisser Weise den 151. Psalm geschrieben.“

Dr. Peter Fabritz, Stadtdechant

„Das Oratorium „Psalm 2016“ (… war) ein denkwürdiges Ereignis für alle, die dabei waren. Linßens Orchester „Ami“, Großchor „Alcanto“, die beiden Schauspielsolisten Alma Gildenast und Thorsten Brunow, der technische Apparat, der Lichtzauber und natürlich Linßen selbst, seit Jahren ein unermüdlicher Protestler gegen Intoleranz und Oberflächlichkeit, wurden minutenlang nach 90 Minuten gefeiert.
Liturgische Gesänge mit Soul, (…) Multimedia: Musik und Sprache, Szene und Predigt, Oratorium und Popsound, Projektion und Psalmen-Deutung. Jedes Element hat seinen Platz, jede Sparte spricht das aktuelle Publikum an. (…) Was Linßens Werk faszinierend macht, sind die Chöre und die Behandlung des Orchesters: Er fächert die Farben auf, zitiert liturgische Gesänge und rhythmischen Soul, stimmt Betgesänge an und feiert den alten, neuen Choral. Das liedhafte Element zieht sich durch die gesamte Aufführung – bis zur letzten Finalnote. Das ist stark und prägt sich noch beim Nachhausegang ein.
Was bei „Psalm 2016“ zusätzlich freut: Die Mehrheit der Akteure unter dem Gekreuzigten im Altarraum sind junge, engagierte Christen, die eben auch singen können. Das ist eine schöne Perspektive.“

Hans-Jörg Loskill, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Psalm 2016 Leipzig

Psalm2016 Uraufführung Applaus

Die Uraufführung am 26.5.2017 in der Oper Leipzig

Kritik

„Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Saal der Oper bei der Uraufführung von „Psalm 2016. Stoßgebet eines Narren“. Der Neusser Komponist des Neuen Geistlichen Lieds Gregor Linßen präsentierte mit Instrumentalisten (Gitarre, Violine, Klavier, Schlagzeug, Baß, Perkussion), Projektchor sowie mit zwei Schauspielern eine stark inszenierte Vertonung biblischer Psalmen. Linßen setzte die Bibel in Beziehung zu existenziellen Fragen der Menschen, zur Vielfalt der Religionen, zum erfahrbaren oder eben nicht erfahrbaren Gott. Es ist ein begeisterndes rhythmisches, anderthalbstündiges Werk über die Hoffnungen und Grenzen der Religionen angesichts der menschlichen Grenzen und Hoffnungen.“

(Christ in der Gegenwart 23/2016)

Fotoreihe

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Hört auf IHN (aus „PSALM 2016)

PSALM2016_link

Hinweis: Der Klick auf das Bild öffnet das Lied auf www.youtube.com

2007-2014 – PETRUS und der Hahn

  • 2007 Rom, Lateranbasilika SS. Giovanni in Laterano
  • 2007 Hegne, Kloster
  • 2008 Neuss, Hl. Dreikönige
  • 2008 Duisburg, St. Joseph
  • 2008 Osnabrück, Europasaal
  • 2008 Rom, Lateranbasilika SS. Giovanni in Laterano
  • 2008 Ettlingen, Herz Jesu Kirche
  • 2009 Düsseldorf, Hl. Familie
  • 2009 Helbra, St. Barbara
  • 2009 Mainz, St. Stephan
  • 2009 Villingen, St. Konrad
  • 2010 Bochum-WAT-Höntrop, St. Maria Magdalena
  • 2010 München, großer Saal des ICC
  • 2010 Langenfeld, St. Martin
  • 2011 Speyer, Dom
  • 2012 Offenburg, Dreifaltigkeitskirche
  • 2012 Mannheim, Rosengarten
  • 2013 Xanten, Dom
  • 2013 Gelsenkirchen, Gleis X
  • 2014 Düsseldorf, Hl. Familie
  • 2014 Essen-Frintrop, St. Josef
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