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DANK und GEDENKEN

Kartenbestellung

Die Beschäftigung mit dem Thema Tod ist der Gruppe AMI in die Wiege gelegt. Nach der Uraufführung der Messe „Lied vom Licht“ plante Gregor Linßen die Gruppe AMI mit dem damaligen Tenor Hans-Peter Bendt. Als er ihn fragen wollte, lag dieser nach einem Autounfall im Wachkoma und starb nach einer Zeit des ungewissen Wartens. Im Laufe der Zeit hat Gregor Linßen mit seinen Liedern viele Trauerfeiern begleitet, auch die von Freunden und Bekannten. 2019 erhielt er eine Todesanzeige von Martin Christian Riemen, die dieser – an ALS erkrankt – noch selbst geschrieben hatte. Darauf das Sokrates-Zitat: „Niemand weiß, ob nicht der Tod das größte Glück des Menschen ist.“ Der Gedanke entwickelte sich zu einem Lied, das Gregor Linßen im Konzert-Gesamtkunstwerk DANK und GEDENKEN als virtuelles Kolumbarium realisiert. Die Uraufführung ist am 21.11.2021 um 20.00 Uhr in St. Pius, Neuss.
Das Konzert ist auch gemeint als Verneigung vor allen, die in Krankenhäusern und Pflegestationen das Sterben von anvertrauten Menschen ertragen mussten.

Choralcanto 2017

CHORALCANTO

Choralcanto 2017

CHORALCANTO –
Der Name kann Chor-Alcanto oder Choral-Canto gelesen werden. Im Chor singen derzeit etwa 30 Menschen aus dem Gebiet zwischen Krefeld, Essen, Wuppertal und Köln. Der Chor singt bis zu 6 Konzerte und/oder Gottesdienste im Jahr nicht nur in Neuss.

… mehr zur Chorgeschichte

Mitglieder des Chores singen meist in den offen ausgeschriebenen ALCANTO-Projekten und bilden oft den Kernchor für diese.

Proben sind donnerstags 19.45 Uhr c.t.- 21.30Uhr c.t.  im Pfarrsaal Hl. Dreikönige, Neuss

weitere Konditionen zum Mitsingen:
– Einstiegsalter 16-55
– zuverlässige Proben- und Konzertteilnahme
– vollständige Impfung gegen Covid19*

Jeder kann zunächst uneingeschränkt mitproben. Nach einem Monat sollte sie/er seine Stimme singen können.
Dazu gibt es dann vor einer Probe ein Treffen mit dem Chorleiter.

Chorbeitrag projektbezogen (max 50 €/Jahr inkl. Noten)

weitere Informationen zum Choralcanto bei:
Gregor Linßen
email@edition-gl.de

* Covid19 ist eine für die Lunge extrem gefährliche Krankheit. Es wird in Proben und Konzert ohne Maske gesungen. Die Impfung ist die einzige Möglichkeit zum Selbstschutz.
In den Konzerten gilt für die Besucher 3G.

Besondere Momente

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2005  Venimus adorare eum (Weltjugendtag 2005)
Gregor Linßen, die Gruppe AMI in großer Besetzung und ein Projektchor mit den Chören CHORALCANTO (Neuss) und CAMINANDO (Düsseldorf) spielte den Eröffnungsgottesdienst des Weltjugendtags in der Arena Düsseldorf.

Zum YOUTUBE Livemitschnitt der Weltjugendtagshymne Venimus adorare eum

AMI+Chor

2010  Die Hoffnung bleibt (Ökumenischer Kirchentag, München)
Gregor Linßen schrieb für den 2. ökumenischen Kirchentag mit dem Leitwort Damit ihr Hoffnung habt eine epische Hymne. Die Uraufführung fand während des Eröffnungsgottesdiensts auf der Theresienwiese vor 80.000 Menschen statt.Der Livemitschnitt ist zu finden im  YOUTUBE Kanal EDITION GL

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2015  So here I am (int. Ministrantenwallfahrt Rom)
Gregor Linßen gewann den Wettbewerb für die Hymne der internationalen Messdiener-Rom-Wallfahrt 2015  mit der englischen Version des Lieds Gott sende DEINEN Geist und bekam die Aufgabe des künstlerischen Leiters für das Abendgebet mit Papst Franziskus.

CHORALCANTO – Geschichte

Vor mehr als 20 Jahren gründeten Gregor Linssen und Michael Landsky den CHORalCANTO. Der Name war Programm CHOR al CANTO oder CHORAL CANTO. Zwischen diesen musikalischen Polen lag das gesungene Repertoire. Das war mit den beiden Spezialisten als Chorleiter möglich, die sich gegenseitig in ihrer Arbeit schätzten und von dem jeweils anderen lernten. Wohl gab es eine deutliche Gewichtung zugunsten der Werke von Gregor Linßen. Denn Gregor Linßen bindet diesen leistungsfähigen Chor gerne als Kernchor in die Oratorienaufführungen ein. 

Nachdem Ende 2017 die Doppelchorleitung aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich war, beschloss der Chor weiter mit Gregor Linßen als Chorleiter zu arbeiten. Dem Anspruch aus seinem Namen soll dabei treu geblieben werden. 2018 sang der Chor im Concert-Prayer-Projekt VENI CREATOR SPIRITUS als einziger Chor beide Musik-Genre mit Stücken des englischen Kathedralmusikers Colin Mawby und Liedern von Gregor Linßen. Für den Neustart nach der Pandemie stehen aber zunächst ausschließlich dessen Werke auf dem Programm.

Die „Heimatkirche“ ist St. Pius in Neuss geblieben.

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