Die sieben Gaben

Zum Inhalt
Gemäß seiner Vermutung, dass in den heiligen Schriften der Religionen die Erfahrungen der Menschen mit Mensch und Natur aufgeschrieben sind, filtert Gregor Linßen eine Botschaft aus einem alttestamentarischen Bild. Im Propheten Jesaja steht eine Auflistung von Geistesgaben, die sich auf einem Menschen niederlassen wird. Der Geist der Erkenntnis und Einsicht, der Weisheit und des Rates, der Gottesfurcht und der Stärke. Diese Gaben interpretiert er als Möglichkeiten des Menschen eine Lebensweise für sich selbst zu finden, mit der eine Balance gefunden werden kann.

Zur Musik
Gregor Linßen ist ein Liedermacher und bleibt das auch in der Großform einer Aufführung. Er besetzt neben der AMI-Band, ein Bläserquintett, Orchesterperkussion und eine große Pfeifenorgel um einen bis zu 8-stimmigen Chor zu begleiten. Stilistisch greift er wie oft in seinen Oratorien in verschiedene Stile und nutzt sie für seinen typischen, sprachbetonten Klang.

Die ersten Lieder aus dem Oratorium worden bereits 2018 im Rahmen des Abendgebets der Neusser Chöre im Kölner Dom gesungen. Das ALCANTO-Chorprojekt startete dann Ende 2019. Dieses muss 2020 coronabedingt abgebrochen werden.

Gregor Linßen, Christina Hernold und die erweiterte AMI-Band brachten am 30.5.2020 – verteilt in einer ganzen Kirche  – den Pfingstzyklus DIE SIEBEN GABEN zum ersten Mal zum Klingen.

Die Film-Aufnahme dieses Konzertes ist auf einfache Mailanfrage  als Download  für 15 € erhältlich.

2022 folgte dann die Uraufführung in der Pfingstnacht in der Propsteikirche St. Augustinus in Gelsenkirchen.