Tonstudio

Live & Studio-Produktionen von geistlicher Musik

Musik ist eigentlich nicht aufzunehmen. Es gehört das Erlebnis mit den Faktoren Zeit und Raum dazu. Aber eine CD bietet die Möglichkeit einen Eindruck vom Erlebten weiterzugeben, vielleicht sogar eine Sehnsucht zu wecken. Das verlagseigene Studio bietet Gregor Linssen und der Gruppe AMI, aber auch  anderen kirchenmusikalischen Gruppen, die Möglichkeit zur CD-Produktion an.

Angebot 1 (1 Tag)
Mehrkanal-Livemitschnitt (max. 64 CH) mit Stereo-Livemischung
Incl. der Festplatte mit dem Rohmaterial

Angebot 2 (3 Tage)
Mehrkanal-Livemitschnitt mit Studiomischung
Es wird ein Grundmix erstellt.
Der entstandene Stereomix wird geschnitten und gemastert.

Angebot 3 (5 Tage)
Mehrkanal-Livemitschnitt mit Vorbereitung und Studiomischung
Im Vorfeld der Aufnahme findet ein Band- bzw. Chor-Coaching statt. Hier können ohne Studiomietkosten die Abläufe trainiert und die Stücke auf den Punkt gebracht werden.

Angebot 4 (ab 6 Tage)
Studioproduktion
Die richtige Balance zwischen Aufwand und Ergebnis muss gefunden werden. Mit 6-8 Stunden Studiozeit für Aufnahme und Mischung pro aufzunehmenden Stück ist zu rechnen. Das bedeutet für eine CD mindestens 2 Tage Aufnahme und 4 Tage Mischung. Diese Zeit muss aber investiert werden, weil an eine Studioproduktion ein anderer Anspruch gestellt wird, als an eine Live-CD.

zzgl. CD Herstellung
Für die eigentliche Herstellung des CDs werden im Internet verschiedene Angebote eingeholt.

Klangphilosophie
Gerade bei Chorproduktionen verbietet sich eigentlich eine Studioaufnahme. Zum Chorklang gehört auch der Raum, in dem der Chor singt. Und diesen kann man nicht auf eine CD brennen. Oder doch? Man sollte es versuchen: ein Chor singt anders in vertrauter Umgebung. Wenn also der Raum geeignet ist, können alle Aufnahmen – auch bei popmusikalischen Produktionen – am Heimatort des Chores stattfinden. Der höhere technische Aufwand rechnet sich durch die entfallenden Reisekosten des Chores. Bei „Studio“-Produktionen wird zunächst der Instrumentalteil aufgenommen und den SängerInnen dann über Kopfhörer eingespielt. Damit ist eine gleichberechtigte Gewichtung von Chor und Band möglich, die bei Live- Mitschnitten durch das Übersprechen der Instrumente unter Umständen so nicht möglich ist.