Kurzportrait

Gregor Linßen (*1966)

Studium zum dipl. Ing. (FH) für Ton und Bild an der FH und dem Robert-Schumann-Institut in Düsseldorf
Instrumentalfach Querflöte, u.a. Chorleitung bei Prof. Raimund Wippermann

Gregor Linßen lebt und arbeitet als Komponist, Texter und freier Tonmeister
im eigenem Studio und Verlag (EDITION GL) in Neuss.

Er ist freiberuflicher Referent für Neues Geistliches Lied (NGL), bei Chorwochenenden und kirchenmusikalischen Werkwochen in ganz Deutschland und war musikalischer Leiter für diverse diözesane Großprojekte und internationale Wallfahrten. Er schrieb die offizielle  Weltjugendtagshymne Venimus adorare eum (2005), diverse Katholikentagslieder und das Mottolied zur int. Messdienerwallfahrt 2015. Seine Oratorien wurden in Jerusalem, Assisi und Rom uraufgeführt.
Seine Texte finden sich u.a. in der Frankfurter Bibliothek für zeitgenössische Lyrik.
Gregor Linßen gilt als “der zur Zeit bedeutendste Vertreter des Neuen Geistlichen Lieds” (FAZ) und lässt sich dennoch nicht auf dieses Genre reduzieren.
Aus seiner Erfahrung mit Popmusik in Kirchen ist er gefragter Berater für musiktaugliche Beschallungsanlagen für Kirchen. Durch die unzähligen Mitwirkung in Gottesdiensten und Konzerten hat er ein hohes Maß an liturgischem Gespür. Seine Konzerte sind Gottesdienste. Seine Lieder Verkündigung der frohen Botschaft.

Danke

Allen Auftraggebern und Förderern meiner Arbeit sage ich herzlichen Dank für die Unterstützung, die Sie mir geben. Besonders aber:

Christina Hernold für ihre Organisatorische Unterstützung in den Großprojekten,

Matthias Arndt für mehr als faire Konditionen bei der Autovermietung  Arndt, um die Logistik für die Projekte der Gruppe AMI erschwinglich zu halten,

meiner Familie für die Freiheit, als Musiker unterwegs sein zu dürfen,

meinen Freunden in der Gruppe AMI & Crew, für ihr Mittun und die Tage und Nächte des Auf- und Abbaus,

den Projekt-Mitwirkenden, die die Reisekosten durch ganz Deutschland nicht scheuen und mir allein schon dadurch eine hohe Wertschätzung meiner Arbeit zeigen.

Sie alle ermöglichen es, dass neue Lieder entstehen.

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