Archive / Werke

RSS feed for this section

Vermächtnis eines Freundes – Schwalmtal

7.3.2020
20.00 Uhr
Grabeskirche St. Anton
Schwalmtal
Polmansstr. 4

Im Rahmen der Nacht der offenen Kirchen illuminiert Gregor Linßen die Grabeskirche St. Anton.
Was liegt näher als diese Gelegenheit und diesen Ort mit dem Liederzyklus  Vermächtnis eines Freudes zu verbinden.
Die Gruppe AMI spielt das 1993 zum Tod des AMI-Tenors Hans-Peter Bendt entstandenen Werkes und ergänzt es mit weiteren Liedern zu Tod und Leben.

Karten 15 €
VVK  in der Grabeskirche St. Anton
oder in 41366 Schwalmtal, Niederstr. 31
oder in 41366 Schwalmtal, Dorfstr. 31

02163 5770617

Email: grabeskirche@kkg-schwalmtal.de

Die sieben Gaben

Pfingstzyklus von Gregor Linßen.

Zum Inhalt
Gemäß seiner Vermutung, dass in den heiligen Schriften der Religionen die Erfahrungen der Menschen mit Mensch und Natur aufgeschrieben sind, filtert Gregor Linßen eine Botschaft aus einem alttestamentarischen Bild.
Im Propheten Jesaja steht eine Auflistung von Geistesgaben, die sich auf einem Menschen niederlassen wird. Der Geist der Erkenntnis und Einsicht, der Weisheit und des Rates, der Gottesfurcht und der Stärke. Diese Gaben interpretiert er als Möglichkeiten des Menschen eine Lebensweise für sich selbst zu finden, mit der eine Balance gefunden werden kann.

Zur Musik
Gregor Linßen ist ein Liedermacher und bleibt das auch in der Großform einer Aufführung. Er besetzt neben der AMI-Band, ein Bläserquintett, Orchesterperkussion und eine große Pfeifenorgel um einen bis zu 8-stimmigen Chor zu begleiten. Stilistisch greift er wie oft in seinen Oratorien in verschiedene Stile und nutzt sie für seinen typischen, sprachbetonten Klang.

Die Uraufführung
… wird in der Nacht zu Pfingsten am 30.5.2020 in St. Augustinus in Gelsenkirchen stattfinden. Die genaue Uhrzeit ist noch nicht bekannt. Derzeitiger Planungssand sieht 21.30 Uhr vor.

Auch zu dieser Uraufführung ist ein regionales und ein bundesdeutsches Chorprojekt zum Mitsingen ausgeschrieben.

 

DIE SIEBEN GABEN Schnupperproben

Gregor Linßen stellt in den Schnupperproben die Lieder aus dem Pfingstzyklus DIE SIEBEN GABEN vor und lädt ein zur Mitwirkung im Chor der Uraufführung am 30.5.2020 in Gelsenkirchen.

 

Anmeldung

Ich melde mich verbindlich an für die Schnupperprobe in
Münster 11.1.2020 (16-18.00 Uhr Münster KSHG)/Oberursel 19.1.2020 (14-16.00 Uhr KFJ Taunus) /Darmstadt 19.1.2020 (20.15-22.00 Uhr KHG Darmstadt) /Essen 1.2.2020 (11-17.00 Uhr Dom, Altfriedsaal) NGL-Tag /Hamburg 9.2.2020 (13-15.00 Uhr Kleiner Michel)

Die Anmeldung wird per Mail an EDITION GL übertragen.
Es findet keine Speicherung statt.

Bitte anklicken zur Bestätigung der Konditionen und des Anmeldeprozedere.

Die sieben Gaben

Die sieben Gaben
ist ein Lieder-Zyklus von 19 Lieder, die sich aus dem gregorianischen Pfingstsequenz Veni sancte spiritus und der Vision im Buch des Propheten Jesaja zu den Gaben des Geistes entwickeln. Gregor Linßen macht sich Gedanken zu den dort erwähnten sechs Gaben und findet die siebte in einem Hymnus des mittelalterlichen Philosophen Hrabanus Maurus Magnentius.

Musikalisch bewegt sich das Stück zwischen Gregorianik,  jazzig- filigraner Popularmusik bis hin zu gewaltiger Kathedralmusik. Schon jetzt lassen mehr als 120 angemeldete Singende je Aufführung und die Orchestrierung mit Blechblasquintett, Orchesterperkussion und großer Kirchenorgel großen Klang erwarten.

Die Uraufführung geschieht in der Pfingstnacht vom 30. auf den 31.5.2020 in St. Augustinus in Gelsenkirchen.
Der Eintritt ist frei.

Für chorerfahrene Singende ist eine Beteiligung im Chor möglich durch die Teilnahme an der DIE SIEBEN GABEN-Wallfahrt vom 20.-24.5.2020 in der Eifel.
19 Lieder in 4 Tagen sind eine Herausforderung, aber mit 4 Chorleitern und parallel probenden Stimmen machbar.

Das Stück soll künftig jedes Jahr zu Pfingsten irgendwo in Deutschland gespielt werden.

DsG-Logo_web

Liederverzeichnis

Veni Sancte Spiritus (gregorianischer Hymnus)

Gott, Schöpfer von Allem
Wie ist die Welt
Ist es nicht so
Ein scharfer Wind

Gott, gib uns die Gabe zu erkennen
In einem Moment

Weise ist
Guter Rat ist teuer
Gott ist EINS

Beati pauperes spiritu
DU, Gott, hilfst das Kreuz zu tragen

Mensch, bedenke
Genug ist genug!

Liebe gibt, Liebe nimmt
Der einzige Weg

Ist es möglich?
Tu septiformis munere

Peace
Und die Nacht wird sich verwandeln

Psalm 2016 Villingen

28.3.2020
St. Konrad
VS-Villingen

Das Theater-Oratorium im Original in großer Aufführung mit über 100 Miwirkenden.

Karten an der Tourist-Info in Villingen

 

Header-PS16

Psalm 2016 Unna

PSALM 2016
Lichtdesign: Gregor & Jonas Linßen

Die Kirche in St. Katharina in Unna stellte mit ihrer modernen Architektur neue Anforderungen an das Lichtdesign. Gregor und Jonas Linßen verbargen das über vier Meter große Kreuz mit der hochkant gestellten Leinwand und schufen so einen Look der an eines der großen Tore in Jerusalem oder Babylon erinnerte.

Ton: Georg Schmitt
Video: Lukas Mittermeier

Die AMI Band spielte mit den Gästen:

Andreas Gerbig (Gitarre)
Benedikt Kramer-Rouette (1. Violine)
Se-Won Pyun (Violoncello)
Jochen Büttner ( Perkussion)

 

Alle Fotos: Peter Gottselig

Psalm 2016 Lingen

PSALM2016 Lingen

Sa. 17.11.2018
St. Bonifatius, Lingen (Ems)

Die 6. Aufführung des PSALM 2016 fand in Lingen im Emsland mit fast 100 Singenden statt, darunter die Teilnehmer der 3 . Psalm-Wallfahrt. Die Aufführung wurde von der Stadt Lingen, der Gemeinde St.Bonifatius, der Stadtkirche Lingen, dem Bistum Osnabrück und dem ökumenischen Verein ANDERE ZEITEN vollfinanziert, der Eintritt war frei.

Informationen zum PSALM 2016

externer Link zur Kritik der Neuen Osnabrücker Zeitung

2008 PETRUS Rom – Revival

Auf Einladung des Lateran kam es zu einer zweiten Aufführung am Uraufführungsort und damit zu zweiten PETRUS-Musikwallfahrt. Der Probenort diesmal war Genzano am Nemisee. Die Wanderungen führten über die Via Sacra und ebenfalls wieder in der Nacht über die Via Appia Antica. Und es entstand die Idee den PETRUS Kinderchor einzubinden.

PETRUS-Rom2

2007 PETRUS Rom – UA

Oratorium_Aufbau7

Für das von Leo Langer für die Musikwallfahrt der Musikwerkstatt Freiburg beauftragte Stück gab es nur eine Vorgabe: das Ziel ROM.

Gregor Linssen ging auf die thematische Suche und fand es in der PETRUS-Aufgabe „Baue meine Kirche“. Es entstand das Oratorium PETRUS UND DER HAHN. Als genaue Ziel der Wallfahrt erinnerte er sich an die Tür der Kirche S.Sabina. Man sagt, dort sei im 4. Jahrhundert zum ersten Mal der gekreuzigte Christus figürlich dargestellt worden. Damit war die PETRUS-Aufgabe erfüllt. Lang nachdem PETRUS gekreuzigt wurde. Es sollte die größte der drei Musikwallfahrten der Musikwerkstatt Freiburg werden.

140 Teilnehmer fanden sich zur 10-tägigen Probenphase in MondoMigliore in Sichtweite zu Castel Gandolfo ein, und probten und beteten und wanderten und feierten und … Und dann pilgerten Sie in einer Nachtwanderung über die Via Appia Antica vorbei an den Katakomben und dem Erinnerungspunkt QUO VADIS nach Rom, um am Morgen hinter dieser Tür von S. Sabina einen Morgengottesdienst zu feiern.

Das eigentliche Pilgerziel war erreicht. Die Aufführung indes musste an einer anderen Tür stattfinden, denn S.Sabina stand als „die“ Hochzeitskirche von Rom nicht zur Verfügung. Dank der italienischen Sr. Claudia Ceribelli öffneten sich die Tore zur Basilika SS.Giovanni in Laterano, der „Mutter aller Kirchen“. An deren 10m hohen Eingangs-Pforte, deren Mittelteil die 2000 Jahre alte Tür des römischen Senats ist und die somit Petrus gekannt haben muss, durfte das Oratorium uraufgeführt werden. Diese Tür reist seither als bis zu 6m hohe Videoinstallation durch die Kirchen und Säle in denen das Oratorium PETRUS UND DER HAHN aufgeführt wird.

Oratorium_Aufbau4
2007 PETRUS Uraufführung
018-Petrus-070807

Seht das Kreuz
aus PETRUS UND DER HAHN

Kurzausschnitt aus dem Livevideo
von der Uraufführung 2007
an der Pforte der Lateranbasilika

Download 370 MB (.mov 320×180)

test