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Konzert-und-Illumination-2017

Kinder des Lichts

Konzert-und-Illumination-2017

Am 5.11.2017 illuminierte Gregor Linßen die Kirche seiner Jugendzeit St. Pius in Neuss.
Das Konzertprogramm Kinder des Lichts entwickelte sich aus dem Zusammenwirken von dem Lied Am Anfang war das Wort mit der Illumination der Dreifaltigkeitskirche in Offenburg 2017. Für das Konzert in der Heimatkirche drehte Gregor Linßen Filme, um die Illumination noch mit bewegten Bildern zu erweitern. Die Wände wurden gleichsam lebendig.

Das Konzert Kinder des Lichts (Gregor Linßen solo oder mit der Gruppe AMI) ist jetzt in dieser Form buchbar. Es dauert 2 Std.
Eine solche Illumination benötigt 8 Stunden Aufbauzeit (3 Techniker) und 10 Stunden Programmierarbeit um die Licht- und Videosequenzen auf die baulichen Begebenheiten der Kirche anzupassen.

Die Illumination kann anschließend für mehrere Tage stehen bleiben und als Angebot einer offenen Kirche genutzt werden.

Zur Konzertanfrage

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1991-2018 – Konzerte & Gottesdienste

Duo-Konzerte mit Gregor Linßen und Martin Weiß

Von 1984 bis 1991 spielte Gregor Linßen als Querflötist, Gitarrist, Sänger und Perkussionist in der Band RUHAMA. Die eigene musikalische Konzert-Geschichte begann dann 1991 mit der Uraufführung der Messe „Lied vom Licht“. 1992 gründete er die Gruppe AMI zusammen mit dem Gitarristen Martin Weiß. Seither gab es neben den großen Oratorien immer wieder besondere Konzerte und Gottesdienste.

Solokonzerte

Duokonzerte

AMI-Konzerte
2017 Kinder des Lichts

Gottesdienste
2000 Abschlußgottesdienst der Jugend (Katholikentag Hamburg)
2005 Eröffnungsgottesdienst des Weltjugendtag (Düsseldorf)
2010 Eröffnungsgottesdienst des 2. Ökumenischen Kirchentags (München)
2015 Abendgebet mit Papst Franziskus (Rom)

2016-2018 – PSALM 2016

Das vierte Oratorium von Gregor Linßen ist – anders als die drei vorhergehenden – als Theaterstück entstanden, dessen musikalische Kommentierung mit Psalmen geschieht. Der Autor nennt es daher auch Theater-Oratorium. Die Uraufführung war 2016 in der Oper von Leipzig.

Aufführungen:
2016 PSALM 2016 Leipzig
2016 PSALM 2016 Essen
2017 PSALM 2016 Oberhausen
2017 PSALM 2016 Speyer
2018 PSALM 2016 Neuss

nächste Aufführung
2018 PSALM 2016 Lingen

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Psalm 2016 Speyer

Auf Initiative des AK NGL des BDKJ Speyer und des bischöflichen Jugendamtes Speyer wurde am 11.8.2017 der PSALM 2016 in Speyer in der vollbesetzten Friedenskirche St. Bernhard gespielt. Die Aufführung war das Ziel der 1. Musikwallfahrt des BDKJ Speyer. Der Wallfahrtschor, der innerhalb einer Woche das Werk geprobt hatte, wurde von Singenden aus früheren PSALM-Projekten unterstützt.

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Alle Fotos © Peter Gottselig
Gruppe AMI
mit Streichern
PSALM 2016-Projekt
mit
Choralcanto
Wallfahrtschor der 1. Speyerer Musikwallfahrt

Kritik BDKJ Speyer

Was für eine grandiose Inszenierung! Das Publikum gab den rund 80 Musikern, Schauspielern und dem Projektchor Standing Ovations für eine wort- und bildgewaltige Inszenierung. Sie verband die gesellschaftliche Diskussion des Jahres 2016 um Flucht, Vertreibung und Migration mit alttestamentlichen Psalmentexten. Der Komponist Gregor Linßen stand selbst am Dirigentenpult. Der Musiker aus Köln hatte den Projektchor zuvor bereits durch die Proben- und Wallfahrtswoche geführt. Sie begann am 4.8. in Bad Dürkheim und führte die Pilgergruppe über Haßloch nach Speyer. Dort mündete die sie in die Aufführung des „Psalm 2016“. Im Mittelpunkt des Oratoriums steht eine neue Vertonung der Psalmen, die als Spiegel der menschlichen Lebenserfahrungen gedeutet werden. Nicht umsonst gilt das Buch der Psalmen Juden, Muslimen und Christen gemeinsam als Heilige Schrift. Die Beschäftigung mit den Textvertonungen war für die Teilnehmer auch eine Auseinandersetzung mit ihren Glaubensüberzeugungen. „Psalm 2016“ lebt aber nicht alleine von der Vertonung, sondern insbesondere vom Schauspiel. Das Oratorium stellt zwei Menschen in die direkte Begegnung miteinander und mit der Frage „Was zerstört (meine) Welt?“. Alma Gildenast und Thorsten Brunow gaben durch ihre beeindruckende Interpretation den beiden Charakteren Gestalt. Die Psalmen und Lieder klangen vor diesem Hintergrund wie eine Kommentierung der Gedanken und eine Fortführung des Geschehens.

Die Musikwallfahrt bot einen ungewöhnlichen Rahmen für die Probenwoche des Projektchores. Probenzeiten wechselten mit Wanderzeiten ab. Die ersten Probeneinheiten fanden im Jugendhaus St. Christophorus in Bad Dürkheim statt. Von dort aus führten Tagestouren mit weiteren Einheiten zunächst wieder nach Bad Dürkheim zurück, bevor die Teilnehmer die größeren Etappen meisterten. Am Donnerstag führte sie der Weg von Bad Dürkheim nach Haßloch. Am Freitag folgte die Schlussetappe von Haßloch nach Speyer. Christian Knoll ist Referent für Religiöse Bildung beim BDKJ Speyer. Er leitet den Arbeitskreis „Neues Geistliches Lied“ und die erste Musikwallfahrt: „Es waren schon anstrengende Tage und das Wetter hat es nicht immer gut mit uns gemeint. Eine Etappe mussten wir wegen eines echten Wolkenbruchs unterbrechen“, erzählt er und fährt fort: „Der Stimmung im Team hat das aber nicht geschadet. Wir hatten ein Ziel vor Augen: Die Aufführung am Freitag in Speyer. Damit sie gelingen konnte, haben wir acht Stunden am Tag geübt. Das schweißt zusammen- genauso wie das gemeinsame Unterwegs-Sein. Auf dem Weg gab es viel Gesprächsbedarf. Im Zentrum stand die Frage nach den Psalmentexten. Da haben wir viel Neues entdeckt, haben unsere Fragen und manchmal auch Antworten gefunden und waren auf jeden Fall immer in dem Bewusstsein unterwegs, dass Gott mit uns geht“.

An der Aufführung waren neben dem Wallfahrtsprojektchor die Band AMI, ein Streicherensemble sowie das Theater Gildenast beteiligt. Die Musikwallfahrt war ein Projekt des Arbeitskreises Neues Geistliches Lied (AK NGL) des BDKJ Speyer.

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Psalm 2016 Oberhausen

O-Töne und Kritiken zum PSALM 2016 in Oberhausen

„So ein Ereignis habe ich in 50 Jahren vor Ort noch nicht erlebt. Es war ein geistliches Erlebnis.“ 

Alt-Propst Wehling, St. Pankratius Oberhausen

„Eine musikalische Herausforderung, die sich gelohnt hat. Es war ein unvergesslicher Abend für die Kirche in Oberhausen.“

Propst Christoph Wichmann, St. Pankratius

„Die Aufführung des Oratoriums Psalm 2016 hat mich in mehrfacher Hinsicht sehr beeindruckt, besonders durch die gelungene Verbindung von neuer geistlicher Musik, räumlicher Inszenierung und über Jahrhunderte hinweg gebeteten Glaubenstexten wie durch die eindrückliche Ausstrahlung aller Mitwirkenden.“

Oberbürgermeister Daniel Schranz, Oberhausen

„Ein tolles Stück, mit großem Tiefgang und hoher musikalischer und schauspielerischer Qualität. Die Verbindung der einzelnen vertonten Psalmen durch den Dialog und das Spiel der Schauspieler zu einem Gesamtwerk ist beeindruckend. Ich bin froh, dass wir den Psalm 2016 in Oberhausen aufführen konnten.“

Thomas Gäng, Vorsitzender des Stadtkatholikenrats Oberhausen

„Die 150 Psalme der Heiligen Schrift geben alle Situationen des Lebens wieder und die Beziehung des Menschen zu Gott. Gregor Linßen hat in seinem Psalm 2016 eigentlich eine Aktualisierung vorgenommen. Er hat das heutige Leben des Menschen in Musik, Töne und Worte gefasst und damit in gewisser Weise den 151. Psalm geschrieben.“

Dr. Peter Fabritz, Stadtdechant

„Das Oratorium „Psalm 2016“ (… war) ein denkwürdiges Ereignis für alle, die dabei waren. Linßens Orchester „Ami“, Großchor „Alcanto“, die beiden Schauspielsolisten Alma Gildenast und Thorsten Brunow, der technische Apparat, der Lichtzauber und natürlich Linßen selbst, seit Jahren ein unermüdlicher Protestler gegen Intoleranz und Oberflächlichkeit, wurden minutenlang nach 90 Minuten gefeiert.
Liturgische Gesänge mit Soul, (…) Multimedia: Musik und Sprache, Szene und Predigt, Oratorium und Popsound, Projektion und Psalmen-Deutung. Jedes Element hat seinen Platz, jede Sparte spricht das aktuelle Publikum an. (…) Was Linßens Werk faszinierend macht, sind die Chöre und die Behandlung des Orchesters: Er fächert die Farben auf, zitiert liturgische Gesänge und rhythmischen Soul, stimmt Betgesänge an und feiert den alten, neuen Choral. Das liedhafte Element zieht sich durch die gesamte Aufführung – bis zur letzten Finalnote. Das ist stark und prägt sich noch beim Nachhausegang ein.
Was bei „Psalm 2016“ zusätzlich freut: Die Mehrheit der Akteure unter dem Gekreuzigten im Altarraum sind junge, engagierte Christen, die eben auch singen können. Das ist eine schöne Perspektive.“

Hans-Jörg Loskill, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Konzert & Illumination Offenburg

Sie sind ein eingespieltes Duo: Gregor Linßen (rechts) und Martin Weiß musizierten am Mittwochabend auf beeindruckende Weise in der Dreifaltigkeitskirche, die zu diesem Anlass besonders illuminiert wurde. © privat

Kritik zum Konzert 22.3.2017
von Barbara Puppe
Mittelbadische Presse / Baden Online

Ein eindrucksvolles zweistündiges Konzertprogramm mit Gregor Linßen haben die Besucher am Mittwoch in der Dreifaltigkeitskirche erlebt. Der Komponist und Liedermacher trat dort zusammen mit seinem langjährigen Bandkollegen Martin Weiß auf.

Dass Gregor Linßen nicht nur mit seinen Oratorien Kirchen füllt, hat sich auch in Offenburg gezeigt. Das gesamte Mittelschiff der Dreifaltigkeitskirche war am Mittwochabend besetzt, obwohl oder vielleicht weil der Abend als »Konzert zum Ausruhen, Nachdenken, Singen und Beten« in der Fastenzeit angekündigt war. Das aufwendig mit farbigem Licht angestrahlte Gewölbe der Kirche unterstrich die Wirkung der Texte und Lieder zur Akustikgitarre unter dem Titel »Kinder des Lichts«.

Begleitet wurde Linßen von seinem langjährigen Bandkollegen Martin Weiß, Ton-und Lichttechnik hatten Georg Schmitt und Jonas Linßen übernommen.

Talent zu Licht machen
»Wir sind Kinder des Lichts, weil wir etwas in uns haben, was unsere Welt hell machen kann«, erklärte der Musiker das Thema des Konzertes. Es sei das Talent, das uns gegeben sei mit unserem Denken und Fühlen. Dieses Talent gelte es zu heben und zu Licht zu machen. Für den Liedermacher, der bereits über 150 Lieder und Kompositionen geschrieben hat, die in vier abendfüllenden Oratorien und drei Messen veröffentlicht sind, ist der christliche Glaube der Weg, sich immer wieder selbst zu hinterfragen.  »Da finde ich genügend Anhaltspunkte, die mir Möglichkeiten aufzeigen, meinen Weg zu gehen«, sagte er.

Mit ruhigen Gitarrenklängen begann der Abend in der noch dunklen Kirche, allmählich zeigte sich Licht im Kreuzgewölbe – zunächst noch schwach wie die Morgenröte, dann in wechselnden Farben. Mit eindringlichen, undramatischen Worten und Tönen begannen die  Künstler ihr Programm aus Liedern und meditativen Texten, die die Besucher zum Nachdenken anregen sollten. Tatsächlich fand der Zuhörer beim Wechsel von jazzigen Akkorden und dem ruhigen Zupfen von Martin Weiß’ Akustik-und E-Gitarre immer wieder zu eigenen Gedanken und Stimmungen zurück.

Weiß hat die  Zwischenmusik selbst komponiert, er benutzt wiederkehrende Akkorde, zu denen er auch spontan improvisiert. »Diese Art von Instrumentalstücken wird in der Gitarrenmusik Fingerstyle genannt«, erklärte er. Die Bezeichnung komme daher, weil  Melodie, Akkorde und Bassfiguren zusammen gespielt werden – nur mit den Fingern.

Suche nach dem Glück  
Die Texte orientieren sich an Psalmen, Bibelstellen und eigenen Interpretationen über das menschliche Leben und den Glauben. Sie erzählen von der Suche nach Sinn und Glück und der eigenen Lebensaufgabe. Ein Mensch erkennt in einem Moment des Erschreckens, dass etwas in seinem Leben nicht stimmt, lässt den  Gedanken aber wieder fallen und vertut die Chance, sich selbst zu hinterfragen.

Linßen fasst diese Situation in Worte. Er spricht und singt von Selbstfindung, Begabungen  und Fähigkeiten, von Leid, das von Selbstsucht verursacht wird, vom Ringen um Wahrheit  und von der Orientierung, die der Glaube bieten kann, und von Grenzen, die überschritten werden können, von Freude und von Visionen einer besseren Welt. »Bleib auf der Suche, hör nicht auf zu träumen«, sind  seine Botschaften an sein Publikum. Das dankte den Akteuren mit anhaltendem Beifall.

Psalm 2016 Leipzig

Psalm2016 Uraufführung Applaus

Die Uraufführung am 26.5.2017 in der Oper Leipzig

Kritik

„Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Saal der Oper bei der Uraufführung von „Psalm 2016. Stoßgebet eines Narren“. Der Neusser Komponist des Neuen Geistlichen Lieds Gregor Linßen präsentierte mit Instrumentalisten (Gitarre, Violine, Klavier, Schlagzeug, Baß, Perkussion), Projektchor sowie mit zwei Schauspielern eine stark inszenierte Vertonung biblischer Psalmen. Linßen setzte die Bibel in Beziehung zu existenziellen Fragen der Menschen, zur Vielfalt der Religionen, zum erfahrbaren oder eben nicht erfahrbaren Gott. Es ist ein begeisterndes rhythmisches, anderthalbstündiges Werk über die Hoffnungen und Grenzen der Religionen angesichts der menschlichen Grenzen und Hoffnungen.“

(Christ in der Gegenwart 23/2016)

Fotoreihe

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Fragen Sie jetzt nach Terminen und Konditionen für 2018. Die Aufführungen werden vom Engagement der Beteiligten getragen, und so bleiben die Kosten für ein derartiges Event erstaunlich im Rahmen.

Zum Formular: Buchungsanfrage

Aufführungstermine auch via Facebook.

Hört auf IHN (aus „PSALM 2016)

PSALM2016_link

Hinweis: Der Klick auf das Bild öffnet das Lied auf www.youtube.com

2007-2014 – PETRUS und der Hahn

  • 2007 Rom, Lateranbasilika SS. Giovanni in Laterano
  • 2007 Hegne, Kloster
  • 2008 Neuss, Hl. Dreikönige
  • 2008 Duisburg, St. Joseph
  • 2008 Osnabrück, Europasaal
  • 2008 Rom, Lateranbasilika SS. Giovanni in Laterano
  • 2008 Ettlingen, Herz Jesu Kirche
  • 2009 Düsseldorf, Hl. Familie
  • 2009 Helbra, St. Barbara
  • 2009 Mainz, St. Stephan
  • 2009 Villingen, St. Konrad
  • 2010 Bochum-WAT-Höntrop, St. Maria Magdalena
  • 2010 München, großer Saal des ICC
  • 2010 Langenfeld, St. Martin
  • 2011 Speyer, Dom
  • 2012 Offenburg, Dreifaltigkeitskirche
  • 2012 Mannheim, Rosengarten
  • 2013 Xanten, Dom
  • 2013 Gelsenkirchen, Gleis X
  • 2014 Düsseldorf, Hl. Familie
  • 2014 Essen-Frintrop, St. Josef

2002-2014 – ADAM

Zurzeit sind keine Aufführungen geplant.

Nach der Uraufführung in Assisi und der deutschen Erstaufführung in Hegne wurde das Oratorium ADAM zwischen 2003 – 2006 weitere vier Mal bei Katholikentagen, ök.Kirchentag und dem Weltjugendtag und weitere 11 Mal in Pfarreien zwischen dem Emsland und dem Breisgau aufgeführt:

Duisburg
Neuss
Ettlingen
Freiburg
Berlin
Mainz
Düsseldorf
Frankenthal
Villingen
Ulm
Meppen
Bonn
Saarbrücken
Buchen

Zur Trilogieaufführung 2012 in Mannheim wurde ADAM wieder auf den Spielplan genommen:

Vallendar
Waldkirch
Mannheim
Radolfzell
Bochum-Wattenscheid-Höntrop

Coach für Bands & Chöre

GregLinssen_Chorleiter

Der Unterschied zwischen Coaching und Workshop ist der Zeitpunkt, wann ein Gregor Linssen zu einer Band oder einem Chor kommt und der Fokus.

Chorworkshop Klang
Der Liedermacher Gregor Linssen bringt Neue GospeL in die Gemeinde. Seine Liedtexte künden von der Frohen Botschaft. Mit dem Fokus auf dem Inhalt der Lieder beginnt der Chor Sprache als Gesang zu begreifen. Der Workshop öffnet Ohren für Obertöne, für Klangräume im Menschen und in Räumen. Der Fokus liegt auf dem Kennenlernen von neuen Liedern.

Chorworkshop Perkussives Singen
Der Sänger, Chor- und Bandleiter Gregor Linssen hat seine 30-jährige Live- und Studio-Erfahrung zu einer Singtechnik verarbeitet: das perkussive Singen. Er vermittelt diese unter Verwendung seiner Lieder . Ziel ist ein besserer Groove zwischen Band und Chor und innerhalb des Chores. Der Fokus liegt auf der Singtechnik nicht auf dem Notenlernen.

Chorworkshop Technik
Der Toningenieur Gregor Linssen lehrt den Umgang mit sinnvoller Tontechnik in Kirchen, trainiert den Umgang mit Mikrofonen und befähigt einen Chor den Auf- und Abbau gemeinsam zu leisten.

Chor-Coaching
Der Chorleiter Gregor Linssen verfeinert den Klang eines vorhandenen Repertoires, unter anderem mit dem perkussiven Singen. Er gibt neue Impulse zu Interpretation, Interaktion und Inszenierung. Der Workshop ist sinnvoll im Vorlauf zu einem Konzert.

Band-Coaching
Der Multi-Instrumentalist (Querflöte, Gitarre, Rockpiano, Bass, Perkussion) bringt Bands in ihrem Zusammenspiel weiter und gibt den einzelnen Mitgliedern Tipps und Tricks zur eigenen Spielweise im Gesamtklang der Band. Teil des Workshops ist das Arrangieren von vorhandenen Liedern auf Wunsch aber auch die Arbeit an neuen Liedern.

Der Chor CHORALCANTO
Choralcanto ist ein Chorprojekt das sich seit mehr als 20 Jahren die geistliche Musik aller Epochen in den Namen geschrieben hat. Geleitet wird der Chor von Gregor Linßen.

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