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Psalm 2016 Speyer

Auf Initiative des AK NGL des BDKJ Speyer und des bischöflichen Jugendamtes Speyer wurde am 11.8.2017 der PSALM 2016 in Speyer in der vollbesetzten Friedenskirche St. Bernhard gespielt. Die Aufführung war das Ziel der 1. Musikwallfahrt des BDKJ Speyer. Der Wallfahrtschor, der innerhalb einer Woche das Werk geprobt hatte, wurde von Singenden aus früheren PSALM-Projekten unterstützt.

Nächste Aufführung: 5.5.2018 – Neuss
Karten ab 1.12.

Anfragen zu einer Aufführung in Ihrer Stadt

 

Alle Fotos © Peter Gottselig
BAND
Harald Schollmeyer (p)
Kai Lünnemann (git)
Sören Marquard (b/kb)
Christoph Krieger (dr)
Gregor Lepping (perc)
Maria Wendler (vl1)
Ulrike Hille (vl2)
Heike Schollmeyer (va)
Maren Riegel (vc)
KLEINER CHOR
Wolfgang Anheyer
Rodrigo Bartsch
Claudia Blach
Christina Hernold
Martin Hoffmann
Annalena Kaufmann
Birgit Kopal
Sebastian von Melle
Astrid Wiludda
Christina Wunderlich
GROSSER CHOR
Chorprojekt Alcanto
Wallfahrtschor der 1. Speyerer Musikwallfahrt
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Kritik BDKJ Speyer

Was für eine grandiose Inszenierung! Das Publikum gab den rund 80 Musikern, Schauspielern und dem Projektchor Standing Ovations für eine wort- und bildgewaltige Inszenierung. Sie verband die gesellschaftliche Diskussion des Jahres 2016 um Flucht, Vertreibung und Migration mit alttestamentlichen Psalmentexten. Der Komponist Gregor Linßen stand selbst am Dirigentenpult. Der Musiker aus Köln hatte den Projektchor zuvor bereits durch die Proben- und Wallfahrtswoche geführt. Sie begann am 4.8. in Bad Dürkheim und führte die Pilgergruppe über Haßloch nach Speyer. Dort mündete die sie in die Aufführung des „Psalm 2016“. Im Mittelpunkt des Oratoriums steht eine neue Vertonung der Psalmen, die als Spiegel der menschlichen Lebenserfahrungen gedeutet werden. Nicht umsonst gilt das Buch der Psalmen Juden, Muslimen und Christen gemeinsam als Heilige Schrift. Die Beschäftigung mit den Textvertonungen war für die Teilnehmer auch eine Auseinandersetzung mit ihren Glaubensüberzeugungen. „Psalm 2016“ lebt aber nicht alleine von der Vertonung, sondern insbesondere vom Schauspiel. Das Oratorium stellt zwei Menschen in die direkte Begegnung miteinander und mit der Frage „Was zerstört (meine) Welt?“. Alma Gildenast und Thorsten Brunow gaben durch ihre beeindruckende Interpretation den beiden Charakteren Gestalt. Die Psalmen und Lieder klangen vor diesem Hintergrund wie eine Kommentierung der Gedanken und eine Fortführung des Geschehens.

Die Musikwallfahrt bot einen ungewöhnlichen Rahmen für die Probenwoche des Projektchores. Probenzeiten wechselten mit Wanderzeiten ab. Die ersten Probeneinheiten fanden im Jugendhaus St. Christophorus in Bad Dürkheim statt. Von dort aus führten Tagestouren mit weiteren Einheiten zunächst wieder nach Bad Dürkheim zurück, bevor die Teilnehmer die größeren Etappen meisterten. Am Donnerstag führte sie der Weg von Bad Dürkheim nach Haßloch. Am Freitag folgte die Schlussetappe von Haßloch nach Speyer. Christian Knoll ist Referent für Religiöse Bildung beim BDKJ Speyer. Er leitet den Arbeitskreis „Neues Geistliches Lied“ und die erste Musikwallfahrt: „Es waren schon anstrengende Tage und das Wetter hat es nicht immer gut mit uns gemeint. Eine Etappe mussten wir wegen eines echten Wolkenbruchs unterbrechen“, erzählt er und fährt fort: „Der Stimmung im Team hat das aber nicht geschadet. Wir hatten ein Ziel vor Augen: Die Aufführung am Freitag in Speyer. Damit sie gelingen konnte, haben wir acht Stunden am Tag geübt. Das schweißt zusammen- genauso wie das gemeinsame Unterwegs-Sein. Auf dem Weg gab es viel Gesprächsbedarf. Im Zentrum stand die Frage nach den Psalmentexten. Da haben wir viel Neues entdeckt, haben unsere Fragen und manchmal auch Antworten gefunden und waren auf jeden Fall immer in dem Bewusstsein unterwegs, dass Gott mit uns geht“.

An der Aufführung waren neben dem Wallfahrtsprojektchor die Band AMI, ein Streicherensemble sowie das Theater Gildenast beteiligt. Die Musikwallfahrt war ein Projekt des Arbeitskreises Neues Geistliches Lied (AK NGL) des BDKJ Speyer.

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Psalm 2016 Oberhausen

O-Töne und Kritiken zum PSALM 2016 in Oberhausen

„So ein Ereignis habe ich in 50 Jahren vor Ort noch nicht erlebt. Es war ein geistliches Erlebnis.“ 

Alt-Propst Wehling, St. Pankratius Oberhausen

„Eine musikalische Herausforderung, die sich gelohnt hat. Es war ein unvergesslicher Abend für die Kirche in Oberhausen.“

Propst Christoph Wichmann, St. Pankratius

„Die Aufführung des Oratoriums Psalm 2016 hat mich in mehrfacher Hinsicht sehr beeindruckt, besonders durch die gelungene Verbindung von neuer geistlicher Musik, räumlicher Inszenierung und über Jahrhunderte hinweg gebeteten Glaubenstexten wie durch die eindrückliche Ausstrahlung aller Mitwirkenden.“

Oberbürgermeister Daniel Schranz, Oberhausen

„Ein tolles Stück, mit großem Tiefgang und hoher musikalischer und schauspielerischer Qualität. Die Verbindung der einzelnen vertonten Psalmen durch den Dialog und das Spiel der Schauspieler zu einem Gesamtwerk ist beeindruckend. Ich bin froh, dass wir den Psalm 2016 in Oberhausen aufführen konnten.“

Thomas Gäng, Vorsitzender des Stadtkatholikenrats Oberhausen

„Die 150 Psalme der Heiligen Schrift geben alle Situationen des Lebens wieder und die Beziehung des Menschen zu Gott. Gregor Linßen hat in seinem Psalm 2016 eigentlich eine Aktualisierung vorgenommen. Er hat das heutige Leben des Menschen in Musik, Töne und Worte gefasst und damit in gewisser Weise den 151. Psalm geschrieben.“

Dr. Peter Fabritz, Stadtdechant

„Das Oratorium „Psalm 2016“ (… war) ein denkwürdiges Ereignis für alle, die dabei waren. Linßens Orchester „Ami“, Großchor „Alcanto“, die beiden Schauspielsolisten Alma Gildenast und Thorsten Brunow, der technische Apparat, der Lichtzauber und natürlich Linßen selbst, seit Jahren ein unermüdlicher Protestler gegen Intoleranz und Oberflächlichkeit, wurden minutenlang nach 90 Minuten gefeiert.
Liturgische Gesänge mit Soul, (…) Multimedia: Musik und Sprache, Szene und Predigt, Oratorium und Popsound, Projektion und Psalmen-Deutung. Jedes Element hat seinen Platz, jede Sparte spricht das aktuelle Publikum an. (…) Was Linßens Werk faszinierend macht, sind die Chöre und die Behandlung des Orchesters: Er fächert die Farben auf, zitiert liturgische Gesänge und rhythmischen Soul, stimmt Betgesänge an und feiert den alten, neuen Choral. Das liedhafte Element zieht sich durch die gesamte Aufführung – bis zur letzten Finalnote. Das ist stark und prägt sich noch beim Nachhausegang ein.
Was bei „Psalm 2016“ zusätzlich freut: Die Mehrheit der Akteure unter dem Gekreuzigten im Altarraum sind junge, engagierte Christen, die eben auch singen können. Das ist eine schöne Perspektive.“

Hans-Jörg Loskill, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Konzert & Illumination Offenburg

Sie sind ein eingespieltes Duo: Gregor Linßen (rechts) und Martin Weiß musizierten am Mittwochabend auf beeindruckende Weise in der Dreifaltigkeitskirche, die zu diesem Anlass besonders illuminiert wurde. © privat

Kritik zum Konzert 22.3.2017
von Barbara Puppe
Mittelbadische Presse / Baden Online

Ein eindrucksvolles zweistündiges Konzertprogramm mit Gregor Linßen haben die Besucher am Mittwoch in der Dreifaltigkeitskirche erlebt. Der Komponist und Liedermacher trat dort zusammen mit seinem langjährigen Bandkollegen Martin Weiß auf.

Dass Gregor Linßen nicht nur mit seinen Oratorien Kirchen füllt, hat sich auch in Offenburg gezeigt. Das gesamte Mittelschiff der Dreifaltigkeitskirche war am Mittwochabend besetzt, obwohl oder vielleicht weil der Abend als »Konzert zum Ausruhen, Nachdenken, Singen und Beten« in der Fastenzeit angekündigt war. Das aufwendig mit farbigem Licht angestrahlte Gewölbe der Kirche unterstrich die Wirkung der Texte und Lieder zur Akustikgitarre unter dem Titel »Kinder des Lichts«.

Begleitet wurde Linßen von seinem langjährigen Bandkollegen Martin Weiß, Ton-und Lichttechnik hatten Georg Schmitt und Jonas Linßen übernommen.

Talent zu Licht machen
»Wir sind Kinder des Lichts, weil wir etwas in uns haben, was unsere Welt hell machen kann«, erklärte der Musiker das Thema des Konzertes. Es sei das Talent, das uns gegeben sei mit unserem Denken und Fühlen. Dieses Talent gelte es zu heben und zu Licht zu machen. Für den Liedermacher, der bereits über 150 Lieder und Kompositionen geschrieben hat, die in vier abendfüllenden Oratorien und drei Messen veröffentlicht sind, ist der christliche Glaube der Weg, sich immer wieder selbst zu hinterfragen.  »Da finde ich genügend Anhaltspunkte, die mir Möglichkeiten aufzeigen, meinen Weg zu gehen«, sagte er.

Mit ruhigen Gitarrenklängen begann der Abend in der noch dunklen Kirche, allmählich zeigte sich Licht im Kreuzgewölbe – zunächst noch schwach wie die Morgenröte, dann in wechselnden Farben. Mit eindringlichen, undramatischen Worten und Tönen begannen die  Künstler ihr Programm aus Liedern und meditativen Texten, die die Besucher zum Nachdenken anregen sollten. Tatsächlich fand der Zuhörer beim Wechsel von jazzigen Akkorden und dem ruhigen Zupfen von Martin Weiß’ Akustik-und E-Gitarre immer wieder zu eigenen Gedanken und Stimmungen zurück.

Weiß hat die  Zwischenmusik selbst komponiert, er benutzt wiederkehrende Akkorde, zu denen er auch spontan improvisiert. »Diese Art von Instrumentalstücken wird in der Gitarrenmusik Fingerstyle genannt«, erklärte er. Die Bezeichnung komme daher, weil  Melodie, Akkorde und Bassfiguren zusammen gespielt werden – nur mit den Fingern.

Suche nach dem Glück  
Die Texte orientieren sich an Psalmen, Bibelstellen und eigenen Interpretationen über das menschliche Leben und den Glauben. Sie erzählen von der Suche nach Sinn und Glück und der eigenen Lebensaufgabe. Ein Mensch erkennt in einem Moment des Erschreckens, dass etwas in seinem Leben nicht stimmt, lässt den  Gedanken aber wieder fallen und vertut die Chance, sich selbst zu hinterfragen.

Linßen fasst diese Situation in Worte. Er spricht und singt von Selbstfindung, Begabungen  und Fähigkeiten, von Leid, das von Selbstsucht verursacht wird, vom Ringen um Wahrheit  und von der Orientierung, die der Glaube bieten kann, und von Grenzen, die überschritten werden können, von Freude und von Visionen einer besseren Welt. »Bleib auf der Suche, hör nicht auf zu träumen«, sind  seine Botschaften an sein Publikum. Das dankte den Akteuren mit anhaltendem Beifall.

Psalm 2016 – Essen

Foto: W.Abel

 

29.10.2016 St. Antonius, Essen-Freisenbruch

Von den 550 Zuhörer und den 60 Mitsingenden waren einige 600 km angereist, um die erste Aufführung des PSALM 2016 in einer Kirche mitzuerleben und mitzugestalten.

Die Gruppe AMI, Projektchor ALCANTO unter Leitung von Gregor Linssen sowie das Theater Gildenast begeisterten die Menschen, die die Aufführenden mit stehendem Applaus belohnte.

 

Die Spur von morgen – Bingen

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25.9.2016
Oratoriums-Aufführung zur 600-Jahr-Feier der Basilika St. Martin in Bingen

Gospelchor AMEN-Singers unter Leitung von Regionalkantor Alexander Müller,
die AMI Band und das Vox-Quartett unter Leitung von Gregor Linßen

PSALM 2016 Leipzig – Rückblick

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„Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Saal der Oper bei der Uraufführung von „Psalm 2016. Stoßgebet eines Narren“. Der Neusser Komponist des Neuen Geistlichen Lieds Gregor Linßen präsentierte mit Instrumentalisten (Gitarre, Violine, Klavier, Schlagzeug, Baß, Perkussion), Projektchor sowie mit zwei Schauspielern eine stark inszenierte Vertonung biblischer Psalmen. Linßen setzte die Bibel in Beziehung zu existenziellen Fragen der Menschen, zur Vielfalt der Religionen, zum erfahrbaren oder eben nicht erfahrbaren Gott. Es ist ein begeisterndes rhythmisches, anderthalbstündiges Werk über die Hoffnungen und Grenzen der Religionen angesichts der menschlichen Grenzen und Hoffnungen.“

(Christ in der Gegenwart 23/2016)

Weitere Informationen, Fotos und Rückblicke finden Sie unter Psalm 2016

Lied vom Licht – Kaarst

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22.4.2016, St. Martinus, Kaarst
Bei der Revival-Aufführung der Messe „Lied vom Licht“ wirkten einige Musiker und Sänger mit, die schon am 21.4.1991 die Uraufführung mitgespielt hatten. Unter anderem als Dirigent der Rektor der Robert-Schumann-Hochschule Prof. Raimund Wippermann (RSH Düsseldorf) und der Stadtdechant von Düsseldorf Msg. Ullrich Hennes.

GODYEAH-Projekt 2016 – Lied vom Licht

Die Messe „Lied vom Licht“ ist die bekannteste deutsche NGL-Messe. Lieder daraus sind in vielen Gesangsbüchern enthalten bishin zum Gotteslob. Am 22.4.2016 kommt es zu einer Revival-Aufführung mit großem Orchester in St. Martinus in Kaarst. Fast auf den Tag genau vor 25 Jahren war die Uraufführung.

Am Konzert beteiligt sind die Chöre Caminando, Choralcanto, Godyeah und der Jugendchor CanDomino aus der Gemeinde St.Martinus. Leitung hat wie damals Prof. Raimund Wippermann.

Das GODYEAH-Projekt ist eine Möglichkeit die Messe unter Leitung von Gregor Linßen singen zu lernen.

Zur Mitwirkung gelten die GODYEAH – Konditionen:
– Einstiegsalter 18 – 35 Jahre
– zuverlässige Probenteilnahme
– vorgesungene Melodie nachsingen können

Notenkosten 5,- €

Godyeah-Proben
3./10./17./24. Februar
23. März
6. April
je 19.00 c.t. – max. 22.00 Uhr
Singsaal im Lambertushaus Düsseldorf

Hauptprobe mit allen Chören
14. April / 20.00
Pfarrheim Hl. Dreikönige

Generalprobe
21. April / 18.00-22.00
St. Martinus, Kaarst

Konzert
22. April / 18.00 Einsingen / 20.00 Konzert
St. Martinus, Kaarst

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Hiermit melde ich mich für die PSALM 2016 Aufführung am 11.8.2017 in St. Bernhard, Speyer an.
Ich komme pünktlich zur Hauptprobe um 15.00 Uhr.

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Wohnort

Mitfahrgelegenheit?
Ich habe noch Platz im Auto. Ich fahre ab dem Ort
Meine Handynummer zur Absprache ist:.

Stimmlage (Pflichtfeld)

Ich habe zuletzt mitgemacht beim:

Übernachtung
Ich habe einen Übernachtungsplatz.Ich möchte einen Platz in der JH Speyer (4-Bett/ÜF 23,-€).Ich möchte die Wanderung der Speyerer Wallfahrt mitmachen (€ 125,- für Vollverdiener / € 75,- für Schüler und Studenten)

Essen
Ich bin Alles-Esser.Ich bin Vegetarier.

Kurznachricht an EDITION GL (550 Zeichen)

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