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Bewertung der Unterkünfte

Die Unterkunft in den Albaner Bergen, die Casa Versiglia in Genzano di Roma ist sehr zu empfehlen. Bewertung ****

Die Residenza Don Bosco in Rom war zwar für das Projekt verkehrstechnisch gut gelegen, aber insgesamt keine gute Wahl. Bewertung *

Genauere Beschreibung demnächst.

01.01.1970

Die Häuser

Zwei Häuser der Salesianer, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, waren die Unterkünfte der Wallfahrt.

Das Casa Versiglia in Genzano di Roma liegt ganz in der Nähe der Via Appia Antica, die durch Genzano am Nemisee führte. Der See ist in 30-40 Minuten zu Fuß erreichbar. Das historisches Städtchen ist nur 5 Minuten entfern und lockt mit Caffes, Flaniermeile und Eisdielen. Das Haus selbst hat einen großen Garten mit Sportmöglichkeiten (Fußball, Basketball). Die Kirche der salesianischen Patres ist nebenan. Kurz hinter dem Haus beginnt der Wanderweg um den Nemisee. Die Führung des Hauses war sehr freundlich und hilfsbereit. Die Küche hervorragend und flexibel (vegetarische und glutenfreie Kost möglich).
Bewertung *****

Die Residenza Don Bosco in Rom liegt außerhalb der Stadtmauern in der für Rom typisch-trostlosen Großstadtatmosphäre des Stadtrands. Die U-Bahnlinie nach Anagnina ist nur 5 Minuten entfernt. Das ist günstig, um nach Rom zu kommen. Auch die Restaurants sind dementsprechend dort nicht so teuer wie in Rom. Um aus Rom zurückzukommen fährt bis spät nachts fährt der Nachtbus. Den nimmt man auch besser, denn bis 23.30 läuft im Innenhof direkt vor dem Haus ein Sommerkino. Die Wände des Hauses sind in keiner Weise isoliert. Man kann sich auf den Zimmern kaum unterhalten, wenn draußen Indiana Jones auf italienisch über die Leinwand tobt - auf italienisch - versteht sich. Bleibt das Essen, dass man besser nicht erwähnt. Es waren nicht einmal genug Tassen da, dass die Gruppe zusammen frühstücken konnte. Wir bekamen vom Management des Hauses zudem eher Steine in den Weg gelegt als weggeräumt. Gastfreundschaft ist etwas anderes.
Bewertung *

Casa Versiglia
Blick auf den Nemisee
Der Garten des Casa Versiglia

PETRUS 2008

Die Wallfahrer

Die Weggemeinschaft der Musikwallfahrt 2008

Sopran:
Irmel Abel, Dormagen
Carmen Basler, Offenburg
Sandra Böhm, Düsseldorf
Judith Böttner, Köln
Susanne Doiwa-Frommen, Kaarst
Kathrin Ecker, Erpolzheim*
Petra Ecker, Weisenheim*
Anja Eppler, Meßstetten*
Diana Förster, Viersen*
Edeltraud Gabrys, Weil a.Rh.*
Katja Gilges, Neuss
Maike Gilges, Neuss
Wiebke Gilges, Neuss
Maria Jensch, Lich*
Amelie Kaletha, Düsseldorf
Marie Kaletha, Düsseldorf
Birgit Kopal, Essen
Hannah Kopal, Essen
Barbara Krause, Düsseldorf
Jonas Linßen, Neuss
Max Linßen Neuss
Michaela Neumann, Marienmünster
Ellen Pesch, Neuss
Emilie Pesch, Neuss
Beate Plenkers-Schneider, Düsseldorf
Kirsten Pretz, Langenfeld
Cordula Reinauer, Meßstetten*
Lucia Ronge, Neuss
Hanna Schöls, Düsseldorf
Katrin Schöls, Düsseldorf
Rita Seelbach Korschenbroich*
Elisabeth Seifert, Nieheim
Mia Tillenburg, Wuppertal*
Uta Wehrmann, Neuss
Astrid Werner, Erlangen
Sabine Wiesweg, Hattingen*

Alt:
Walburga Ackermann, Neuss
Monika Ahrweiler-Linßen
Julia Albers, Ratingen
Alexandra Brenneis, Mudau*
Anne Erhard, Dormagen
Birgit Gilges, Neuss
Lioba Hallermann, Bonn
Monika Hoff, Düsseldorf
Eva-Maria Keimer, Köln
Anja Kohl, Ratingen
Bernadette Krawinkel-Braun, Neuss
Brigitta Krüll, Solingen
Bettina Müller, Karlsruhe
Mechthild Neuhaus, Wallenhorst
Brigitte Peters, Düsseldorf
Johanna Roeben, Trier
Nicole Schönmann, Landau
Monika Staib, Freiburg*
Brigitte Weniger, Hardheim*
Astrid Wiludda, Düsseldorf*
Lina Wöhl, Grevenbroich

Tenor:
Dirk Bongartz, Krefeld*
Klaus Branmann, Neuss*
Joachim Braun, Neuss
Frank Förster, Viersen*
Christoph Seeger, Düsseldorf
Uwe Smidt, Villingen
Wolfgang Weniger, Hardheim*
Kai Wiesweg, Hattingen*

Bass:
Karlheinz Ackermann, Neuss
Peter Gottselig, Ratingen
Elmar Haneke, Siegburg
Martin Hofmann, Leopoldshafen*
Rüdiger Keimer, Köln
Arnold Kleiner, Meßstetten*
Ralf Kopal, Essen
Heinz Krüssel, Wolfsburg
Norbert Neumann, Marienmünster
Walter Pesch, Neuss
Martin Riepe, Düsseldorf
Christoph Röwekamp, Wallenhorst
Georg Schmitt, Kirchheim*
Andreas Schöls, Düsseldorf
Günter Schüttnig, Meßstetten*
Andreas Staib, Freiburg*
Andreas Weniger, Hardheim*

CHOR 2010:
Jakob Kopal, Essen
Ruth Kopal, Essen
Adam Riepe, Düsseldorf
Lisa Schöls, Düsseldorf

Band:
Michael Schmitz, Langenfeld
Sören Marquard, Düsseldorf
Christoph Krieger, Köln
Maria Wendler, Hennef
Sylvia Seeger, Düsseldorf
Franziska Hille, Ubstadt-W.
Michael Budde, Neuss
Serena Gerbig, Bonn
Mark Kielmann, Wesel
Andrea Imrich, Ludwigsburg
Birgit Riepe, Düsseldorf
Gregor Linßen, Neuss
Christina Hernold, KöWi
Christina Wunderlich, Essen
Susanne Tillenburg, Wuppert.
Rodrigo Bartsch, Aachen
Andreas Peters, Düsseldorf

Technik:
Matthias Reusch, Tübingen*
Georg Schmitt, Kirchheim*
Eva-Maria Kimmerl, Villingen*
Uwe Smidt, Villingen*
Manuel Ecker, Weisenheim*

Team:
Musikalische Gesamtleitung:
Gregor Linßen
Chorleitung:
Leo Langer
Christoph Seeger
Organisatorische Leitung:
Claudia Ceribelli (it)
Christina Hernold (dt)
Walter Pesch (dt)
Technische Leitung:
Matthias Reusch*
Geistliche Begleitung:
Marcus Bussemer

Wegbegleitung:

Jochen Diehl*, Heribert Ecker*, Christian Gabrys*, Justine Heliosek*, Regine Kielmann*, Karin Langer*, Monika Pesch*, Martin Wendler*

*= nur einen Teil der Wallfahrtsstrecke dabei

Rom 9.7.2008

© WW

 

Alles ist anders und alles wird gut. Dieses Motto stand wohl über der 2. PETRUS-Wallfahrt. 70 SängerInnen und Sänger begaben sich auf Wallfahrt, veranstaltet von der Jungen Kirche Neuss. 8 Tage setzten sie sich intensiv mit Inhalt und Musik des Oratoriums auseinander. Diesmal in Genzano di Roma am Nemi-See. Wieder sind sie gewandert auf uralten Wegen, nach Nemi, auf der Via Sacra und schließlich nachts über die Via Appia Antica bis nach Rom. Dort öffnete sich ein zweites Mal die Tür des Lateran. PETRUS UND DER HAHN erklang mit Unterstützung von 50 weiteren schon bewährten PETRici ein zweites Mal dort. Es war, als käme man nach Hause. Die Wachmannschaft hatte uns schon erwartet und für den Strom einen Elektriker geordert. Es war richtig, eine Art eineinhalbte Uraufführung.

PETRUS Wallfahrt 2008

Eine Uraufführung von PETRUS UND DER HAHN gibt es nur einmal. Aber die von den Verantwortlichen im Lateran nach der Uraufführung ausgesprochene Einladung, legten es nahe, das Oratorium noch einmal in S. GIOVIANNI in LATERANO in Rom aufzuführen. Und mit Hilfe von Sr. Claudia Cerebelli sollte es auch gelingen.

Wieder begaben sich 70 SängerInnen und Sänger auf Wallfahrt, veranstaltet von der Jungen Kirche Neuss. 8 Tage setzten sie sich intensiv mit Inhalt und Musik des Oratoriums auseinander. Diesmal in Genzano di Roma am Nemi-See. Wieder sind sie gewandert auf uralten Wegen, nach Nemi, auf der Via Sacra und schließlich nachts über die Via Appia Antica bis nach Rom. Dort öffnete sich ein zweites Mal die Tür des Lateran. PETRUS UND DER HAHN erklang mit Unterstützung von 50 weiteren schon bewährten PETRici ein zweites Mal dort.

Und wieder ist die Begeisterung übergesprungen.
Und jetzt ?

Gregor Linßen und Christina Hernold denken über eine Wallfahrt 2010 nach ...

Foto: Thomas Stude

Stadt-Kurier, Neuss

Neusser Stimmen erklangen
in der ältesten Kirche des Vatikans

ROM/NEUSS. Rom ist immer eine Reise wert. Das dachten sich 120 Sänger, Musiker, Techniker und Organisatoren rund um den in Neuss lebenden Komponisten und Kirchenmusiker Gregor Linßen, unter anderem bekannt durch das Weltjugendtagslied von 2005. Und wenn so viel Kompetenz und Freude an geistlicher Musik zusammen ist, dann steckt da mehr hinter als nur eine touristische Reise. Das Oratorium „Petrus und der Hahn“, das im Jahr 2007 in Rom aufgeführt worden war, erklang am 9. Juli diesen Jahres zum zweiten Mal in der Ewigen Stadt.

Das nicht irgendwo, sondern in der Kathedrale des Bischofs von Rom, des Papstes.

(...) Wer am Abend des 9. Juli die Basilika San Giovanni in Laterano betrat staunte nicht schlecht: Zwei Stunden lang erklang modernes geistliches Liedgut, gesungen in deutscher Sprache.

Ein hervorragendes Orchester, ein starker Chor, überzeugende Fotos und Texte, eingeblendet auf einer übergroßen Leinwand überraschten die Kirchenbesucher.

Zwei Wochen hatte der größte Teil der Sänger und Musiker in den Albaner Bergen verbracht und das Oratorium einstudiert. Dabei ging es nicht nur um guten Gesang und musikalische Umsetzung. Auch das geistliche Erlebnis, sich mit den biblischen Grundlagen und der eigenen Glaubensüberzeugung auseinander zu setzen war Programm. Geistlich begleitet wurde die Fahrt von Pfarrer Marcus Bussemer, dem Kreisjugendseelsorger im Rhein-Kreis.

Die Teilnehmer kamen aus dem ganzen Kreis, hauptsächlich aus Neuss, Kaarst, Grevenbroich und Dormagen, manche sogar aus anderen Teilen Deutschlands. Nur einige hatten das Stück vorher schon einmal gesungen.

Besonders den Kindern machte es große Freude mit zu wirken. Grüne, schwarze und rote T-Shirts mit der Aufschrift „Petrus“ und einem stilisierten Hahn lies die Mitwirkenden sofort als Gemeinschaft erkennen. Hatte der Papst Rom schon zur Vorbereitung des Weltjugendtages in Australien verlassen, so hatten doch rund 400 Zuhörer den Weg zur Lateranbasilika gefunden.

Die Mitwirkenden staunten nicht schlecht, als sie unter den Zuhörern auch Monsignore Guido Assmann begrüßen konnten. Der Kreisdechant war extra nach Rom gereist, um den Chor um Gregor Linßen zu hören und zu unterstützen.

„Das war ein schöner Abend. Die biblischen Texte und die zeitgemäße Interpretation mit den aussagekräftigen Bildern waren begeisternd“, sagte der Kreisdechant anschließend. -sk

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