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Artikel zu Neuer Geistlicher Musik

Artikel von Gregor Linßen

Psalmensingen - immer wieder neu
Singende Gemeinde ? (Podium ÖKT 2010)

Musikalische Zugänge zur Bibel
Skript zu einem Vortrag von Gregor Linßen

Unser Ja sei ein Ja
Zur Entstehung des Liedes für Nikolaus Groß

Zur Funktion und zum Selbstverständnis des NGL
Eine Stellungnahme

Die Suche nach dem Richtig, Wichtig, Gut
Zur Frage "Was will ich?"

 

 

Liedbetrachtungen 

von Leo Langer
In dieser einen Nacht

von Prof. Dr. Johanna Rahner
Vivifica nos

 

Artikel von Monika Cajkovac

ADAM
Eine Gesamtbetrachtung

Memorandum der Theologen

Um Kirche zu gestalten ist Diskussion unerlässlich. Das Memorandum der Theologen vom 3.2.2011 ist dazu ein geeigneter Ausgangspunkt. Damit möglichst viele darüber nachdenken können, sich eine Meinung bilden und in Diskussion treten können, hier der volle Wortlaut.

143 Theologen haben den Reformkatalog unterzeichnet - bisher.  Darin fordern die Theologen tiefgreifende Reformen der katholischen Kirche.

Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch

Gut ein Jahr ist vergangen, seit am Berliner Canisius-Kolleg Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen durch Priester und Ordensleute öffentlich gemacht wurden. Es folgte ein Jahr, das die katholische Kirche in Deutschland in eine beispiellose Krise gestürzt hat. Das Bild, das sich heute zeigt, ist zwiespältig: Vieles ist begonnen worden, um den Opfern gerecht zu werden, Unrecht aufzuarbeiten und den Ursachen von Missbrauch, Verschweigen  und Doppelmoral in den eigenen Reihen auf die Spur zu kommen. Bei vielen verantwortlichen Christinnen und Christen mit und ohne Amt ist nach anfänglichem Entsetzen die Einsicht gewachsen, dass tief greifende Reformen notwendig sind. Der Aufruf zu einem offenen Dialog über Macht- und Kommunikationsstrukturen, über die Gestalt des kirchlichen Amtes und die Beteiligung der Gläubigen an der Verantwortung, über Moral und Sexualität hat Erwartungen, aber auch Befürchtungen geweckt: Wird die vielleicht letzte Chance zu einem Aufbruch aus  Lähmung und Resignation durch Aussitzen oder Kleinreden der Krise verspielt? Die Unruhe eines offenen Dialogs ohne Tabus ist nicht allen geheuer, schon gar nicht wenn ein Papstbesuch bevorsteht. Aber die Alternative: Grabesruhe, weil die letzten Hoffnungen zunichte gemacht wurden, kann es erst recht nicht sein.

Die tiefe Krise unserer Kirche fordert, auch jene Probleme anzusprechen, die auf den ersten Blick nicht unmittelbar etwas mit dem Missbrauchsskandal und seiner jahrzehntelangen Vertuschung zu tun haben. Als Theologieprofessorinnen und -professoren dürfen wir nicht länger schweigen. Wir sehen uns in der Verantwortung, zu einem echten Neuanfang beizutragen:                                                                                                                                                   2011 muss ein Jahr des Aufbruchs für die Kirche werden. Im vergangenen Jahr sind so viele Christen wie nie zuvor aus der katholischen Kirche ausgezogen; sie haben der Kirchenleitung ihre Gefolgschaft gekündigt oder haben ihr Glaubensleben privatisiert, um es vor der Institution zu schützen. Die Kirche muss diese Zeichen verstehen und selbst aus verknöcherten Strukturen ausziehen, um neue Lebenskraft und Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen.

Die Erneuerung kirchlicher Strukturen wird nicht in ängstlicher Abschottung von der Gesellschaft gelingen, sondern nur mit dem Mut zur Selbstkritik und zur Annahme kritischer Impulse - auch von außen. Das gehört zu den Lektionen des letzten Jahres: Die Missbrauchskrise wäre nicht so entschieden bearbeitet worden ohne die kritische Begleitung durch die Öffentlichkeit. Nur durch offene Kommunikation kann die Kirche Vertrauen zurückgewinnen. Nur wenn Selbst- und Fremdbild der Kirche nicht auseinanderklaffen, wird sie glaubwürdig sein. Wir wenden uns an alle, die es noch nicht aufgegeben haben, auf einen Neuanfang in der Kirche zu hoffen und sich dafür einzusetzen. Signale zu Aufbruch und Dialog, die einige Bischöfe während der letzten Monate in Reden, Predigten und Interviews gesetzt haben, greifen wir auf.

Die Kirche ist kein Selbstzweck. Sie hat den Auftrag, den befreienden und liebenden Gott Jesu Christi allen Menschen zu verkünden. Das kann sie nur, wenn sie selbst ein Ort und eine glaubwürdige Zeugin der Freiheitsbotschaft des Evangeliums ist. Ihr Reden und Handeln, ihre Regeln und Strukturen - ihr ganzer Umgang mit den Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche - stehen unter dem Anspruch, die Freiheit der Menschen als Geschöpfe Gottes anzuerkennen und zu fördern.
Unbedingter Respekt vor jeder menschlichen Person, Achtung vor der Freiheit des Gewissens, Einsatz für Recht und Gerechtigkeit, Solidarität mit den Armen und Bedrängten: Das sind theologisch grundlegende Maßstäbe, die sich aus der Verpflichtung der Kirche auf das Evangelium ergeben. Darin wird die Liebe zu Gott und zum Nächsten konkret.

Die Orientierung an der biblischen Freiheitsbotschaft schließt ein differenziertes Verhältnis zur modernen Gesellschaft ein: In mancher Hinsicht ist sie der Kirche voraus, wenn es um die Anerkennung von Freiheit, Mündigkeit und Verantwortung der Einzelnen geht; davon kann die Kirche lernen, wie schon das Zweite Vatikanische Konzil betont hat. In anderer Hinsicht ist Kritik aus dem Geist des Evangeliums an dieser Gesellschaft unabdingbar, etwa wo Menschen nur nach ihrer Leistung beurteilt werden, wo wechselseitige Solidarität unter die Räder kommt oder die Würde des Menschen missachtet wird.

In jedem Fall aber gilt: Die Freiheitsbotschaft des Evangeliums bildet den Maßstab für eine glaubwürdige Kirche, für ihr Handeln und ihre Sozialgestalt. Die konkreten Herausforderungen, denen sich die Kirche stellen muss, sind keineswegs neu. Zukunftsweisende Reformen lassen sich trotzdem kaum erkennen. Der offene Dialog darüber muss in folgenden Handlungsfeldern geführt werden:

1. Strukturen der Beteiligung: In allen Feldern des kirchlichen Lebens ist die Beteiligung der Gläubigen ein Prüfstein für die Glaubwürdigkeit der Freiheitsbotschaft des Evangeliums. Gemäß dem alten Rechtsprinzip "Was alle angeht, soll von allen entschieden werden" braucht es mehr synodale Strukturen auf allen Ebenen der Kirche. Die Gläubigen sind an der Bestellung wichtiger Amtsträger (Bischof, Pfarrer) zu beteiligen. Was vor Ort entschieden werden kann, soll dort entschieden werden. Entscheidungen müssen transparent sein.

2. Gemeinde: Christliche Gemeinden sollen Orte sein, an denen Menschen geistliche und materielle Güter miteinander teilen. Aber gegenwärtig erodiert das gemeindliche Leben. Unter dem Druck des Priestermangels werden immer größere Verwaltungseinheiten -"XXL-Pfarren"- konstruiert, in denen Nähe und Zugehörigkeit kaum mehr erfahren werden können. Historische Identitäten und gewachsene soziale Netze werden aufgegeben. Priester werden "verheizt" und brennen aus. Gläubige bleiben fern, wenn ihnen nicht  zugetraut wird, Mitverantwortung zu übernehmen und sich in demokratischeren Strukturen an der Leitung ihrer Gemeinde zu beteiligen. Das kirchliche Amt muss dem Leben der Gemeinden dienen - nicht umgekehrt. Die Kirche braucht auch verheiratete Priester und Frauen im kirchlichen Amt.

3. Rechtskultur: Die Anerkennung von Würde und Freiheit jedes Menschen zeigt sich gerade dann, wenn Konflikte fair und mit gegenseitigem Respekt ausgetragen werden. Kirchliches Recht verdient diesen Namen nur, wenn die Gläubigen ihre Rechte tatsächlich geltend machen können. Rechtsschutz und Rechtskultur in der Kirche müssen dringend verbessert werden; ein erster Schritt dazu ist der Aufbau einer kirchlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit.

4. Gewissensfreiheit: Der Respekt vor dem individuellen Gewissen bedeutet, Vertrauen in die Entscheidungs- und Verantwortungsfähigkeit der Menschen zu setzen. Diese Fähigkeit zu unterstützen, ist auch Aufgabe der Kirche; sie darf aber nicht in Bevormundung umschlagen. Damit ernst zu machen, betrifft besonders den Bereich persönlicher Lebensentscheidungen und individueller Lebensformen. Die kirchliche Hochschätzung der Ehe und der ehelosen Lebensform steht außer Frage. Aber sie gebietet nicht, Menschen auszuschließen, die Liebe, Treue und gegenseitige Sorge in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft oder als wiederverheiratete Geschiedene verantwortlich leben.

5. Versöhnung: Solidarität mit den "Sündern" setzt voraus, die Sünde in den eigenen Reihen ernst zu nehmen. Selbstgerechter moralischer Rigorismus steht der Kirche nicht gut an. Die Kirche kann nicht Versöhnung mit Gott predigen, ohne selbst in ihrem eigenen Handeln die Voraussetzung zur Versöhnung mit denen zu schaffen, an denen sie schuldig geworden ist: durch Gewalt, durch die Vorenthaltung von Recht, durch die Verkehrung der biblischen Freiheitsbotschaft in eine rigorose Moral ohne Barmherzigkeit.

6. Gottesdienst: Die Liturgie lebt von der aktiven Teilnahme aller Gläubigen. Erfahrungen und Ausdrucksformen der Gegenwart müssen in ihr einen Platz haben. Der Gottesdienst darf nicht in Traditionalismus erstarren. Kulturelle Vielfalt bereichert das gottesdienstliche Leben und verträgt sich nicht mit Tendenzen zur zentralistischen Vereinheitlichung. Nur wenn die Feier des Glaubens konkrete Lebenssituationen aufnimmt, wird die kirchliche Botschaft die Menschen erreichen.

Der begonnene kirchliche Dialogprozess kann zu Befreiung und Aufbruch führen, wenn alle Beteiligten bereit sind, die drängenden Fragen anzugehen. Es gilt, im freien und fairen Austausch von Argumenten nach Lösungen zu suchen, die die Kirche aus ihrer lähmenden Selbstbeschäftigung herausführen. Dem Sturm des letzten Jahres darf keine Ruhe folgen! In der gegenwärtigen Lage könnte das nur Grabesruhe sein. Angst war noch nie ein guter Ratgeber in Zeiten der Krise. Christinnen und Christen sind vom Evangelium dazu aufgefordert, mit Mut in die Zukunft zu blicken und - auf Jesu Wort hin - wie Petrus übers Wasser zu gehen: "Warum habt ihr solche Angst? Ist euer Glaube so klein?"

Die Unterzeichner

Albus, Michael, Universität Freiburg

Anzenbacher, Arno, Universität Mainz

Arens, Edmund, Universität Luzern

Autiero, Antonio; Universität Münster

Bäumer, Franz Josef, Universität Gießen

Baumgartner, Isidor, Universität Passau

Bechmann, Ulrike, Universität Graz

Belok, Manfred, Theologische Hochschule Chur

Benk, Andreas, PH Schwäbisch-Gmünd

Bieberstein, Klaus, Universität Bamberg,

Bieberstein, Sabine, Kath. Universität Eichstätt

Biesinger, Albert, Universität Tübingen

Bischof, Franz Xaver, LMU München

Blasberg-Kuhnke, Martina, Univ. Osnabrück

Böhnke, Michael, Universität Wuppertal

Bopp, Karl SDB, Phil.-Theol. H. Benediktbeuern

Bremer, Thomas, Universität Münster

Brosseder, Johannes, Universität zu Köln

Broer, Ingo, Universität Siegen

Bucher, Anton A., Universität Salzburg

Collet, Giancarlo, Universität Münster

Dautzenberg, Gerhard, Universität Gießen

Demel, Sabine, Universität Regensburg

Droesser, Gerhard, Universität Würzburg

Eckholt, Margit, Universität Osnabrück

Emunds, Bernhard, Phil.-Theol. H. St. Georgen

Ernst, Stephan, Universität Würzburg

Feiter, Reinhard, Universität Münster

Franz, Albert, Universität Dresden

Frevel, Christian, Universität Bochum

Fröhling, Edward SAC, Phil.-Theol. H. Vallendar

Fuchs, Ottmar, Universität Tübingen

Fürst, Alfons, Universität Münster

Gabriel, Karl, Universität Münster

Garhammer, Erich, Universität Würzburg

Göllner, Reinhard, Universität Bochum

Görtz, Heinz-Jürgen, Universität Hannover

Goertz, Stephan, Universität Mainz

Grümme, Bernhard, Päd. Hochsch. Ludwigsburg

Häfner, Gerd, LMU München

Haker, Hille, Universität Frankfurt/M, Chicago

Hartmann, Richard, Theol. Fakultät Fulda

Heimbach-Steins, Marianne, Univ. Münster

Heinz, Hanspeter, Universität Augsburg

Hemel, Ulrich, Universität Regensburg

Hengsbach, Friedhelm SJ, Phil.-Th. H. St. Georgen

Hilberath, Bernd-Jochen, Universität Tübingen

Hilpert, Konrad, LMU München

Höfer, Rudolf, Universität Graz

Höhn, Hans-Joachim, Universität zu Köln

Hoffmann, Johannes, Universität Frankfurt/M

Hoffmann, Paul, Universität Bamberg

Holderegger, Adrian, Univ. Freiburg(Schweiz)

Holzem, Andreas, Universität Tübingen

Hünermann, Peter, Universität Tübingen

Jäggle, Martin, Universität Wien

Jorissen, Hans, Universität Bonn

Kampling, Rainer, Universität Berlin

Karrer, Leo, Universität Freiburg/Schweiz

Kern, Walter, PH Ludwigsburg

Kessler, Hans, Universität Frankfurt am Main

Kienzler, Klaus, Universität Augsburg

Kirchschläger, Walter, Universität Luzern

Knobloch, Stefan, OFMCap, Universität Mainz

Könemann, Judith, Universität Münster

Kohler-Spiegel, Helga, Pädagogische Hochschule Feldkirch/Vorarlberg

Kos, Elmar, Universität Vechta

Kraus, Georg, Universität Bamberg

Kruip, Gerhard, Universität Mainz

Kügler, Joachim, Universität Bamberg

Kuhnke, Ulrich, Hochschule Osnabrück Kuld,

Lothar, Pädagogische Hochschule Weingarten

Ladenhauf, Karl-Heinz, Universität Graz

Lang, Bernhard, Universität Paderborn

Langer, Wolfgang, Perchtolsdorf

Lesch, Karl Josef, Universität Vechta

Loretan, Adrian, Universität Luzern

Lüdicke, Klaus, Universität Münster

Ludwig, Heiner, TU Darmstadt

Lutterbach, Hubertus, Univ. Duisburg-Essen

Maier, Joachim, Schriesheim

Meier, Johannes, Universität Mainz

Mennekes, Friedhelm SJ, Köln

Merks, Karl-Wilhelm, Bonn

Mette, Norbert, TU Dortmund

Michel, Andreas, Universität zu Köln

Mieth, Dietmar, Univ.  Erfurt und Tübingen

Missala, Heinrich, Universität Duisburg-Essen

Möhring-Hesse, Matthias, Universität Vechta

Mooney, Hilary, Pädagogische Hochschule

Weingarten Müller, Klaus, Universität Münster

Müllner, Ilse, Universität Kassel

Nauer, Doris, Phil.-Theol. Hochschule Vallendar

Neuner, Peter, LMU München

Niederschlag, Heribert SAC, Phil.-Theol. H Vallendar

Odenthal, Andreas, Universität Tübingen

Ollig, Hans-Ludwig SJ, Phil.-Theol. H St. Georgen

Pellegrini, Silvia, Universität Vechta

Pemsel-Maier, Sabine, PH Karlsruhe

Pesch, Otto Hermann, Universität Hamburg

Pock, Johann, Universität Wien

Poplutz, Uta, Universität Wuppertal

Porzelt, Burkard, Universität Regensburg

Raske, Michael, Universität Frankfurt am Main

Richter, Klemens, Universität Münster

Roebben, Bert, Universität Dortmund

Rotter, Hans, Universität Innsbruck

Sauer, Ralph, Universität Vechta

Schäper, Sabine, Katholische FH Münster

Schmälzle, Udo, Universität Münster

Schmidt, Thomas M., Universität Frankfurt/M

Schmiedl, Joachim, Phil.-Theol. H. Vallendar

Schockenhoff, Eberhard, Universität Freiburg

Scholl, Norbert, PH Heidelberg

Schulz, Ehrenfried, LMU München

Schreiber, Stefan, Universität Augsburg

Schreijaeck, Thomas, Universität Frankfurt/

Schüller, Thomas, Universität Münster

Schüngel-Straumann, Helen, Univ. Kassel/Basel

Seeliger, Hans-Reinhard, Universität Tübingen

Siller, Hermann Pius, Universität Frankfurt/M

Simon, Werner, Universität Mainz

Spiegel, Egon, Universität Vechta

Steinkamp, Hermann, Universität Münster

Steins, Georg, Universität Osnabrück

Stosch, Klaus von, Universität Paderborn

Striet, Magnus, Universität Freiburg

Strotmann, Angelika, Universität Paderborn

Theobald, Michael, Universität Tübingen

Trautmann, Franz, PH Schwäbisch-Gmünd

Trautmann, Maria, Kathol. Universität Eichstätt

Trocholepczy, Bernd, Universität Frankfurt/M

Vogt, Markus, LMU München

Wacker, Marie-Theres, Universität Münster

Wahl, Heribert, Universität Trier

Walter, Peter, Universität Freiburg

Weirer, Wolfgang, Universität Graz

Wendel, Saskia, Universität zu Köln

Wenzel, Knut, Universität Frankfurt am Main

Werbick, Jürgen, Universität Münster

Willers, Ulrich, Kathol. Universität Eichstätt

Ziebertz, Hans-Georg, Universität Würzburg

Zwick, Reinhold, Universität Münster